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BeitragVerfasst: So 20.05.07 09:44 
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--_mc_dAuErPsYcHo_-- hat geschrieben:
ihr werdet wahrscheinlich lachen, da die aufgabe ziemlich einfach ist, nur ich einfach nicht mehr weiß wie das alles ging... ihr müsstet mir nur sagen, WIE ich es rechnen muss dann gehts eh ;)


y = x^2 + 2x - 3


Wie berechne den Scheitel und Schnittpunkte mit der x-Achse?


Bitte helft mir :roll:


lg




scheitelpunkt: 1. ableitung 0 setzen... kriegst dann hoch oder tiefpunkt...
schnittpkt mit x-achse ist dort, wo fkt auf x liegt, das heißt 0 in richtung y geht... also einfach in deiner gleichung y=0 setzen

hoffe ich konnte helfen.

lg coop


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BeitragVerfasst: So 20.05.07 09:47 
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--_mc_dAuErPsYcHo_-- hat geschrieben:
ihr werdet wahrscheinlich lachen, da die aufgabe ziemlich einfach ist, nur ich einfach nicht mehr weiß wie das alles ging... ihr müsstet mir nur sagen, WIE ich es rechnen muss dann gehts eh ;)


y = x^2 + 2x - 3


Wie berechne den Scheitel und Schnittpunkte mit der x-Achse?


Bitte helft mir :roll:


lg


mit der grossen oder kleinen lösungsformel für quadratische gleichungen:

raukommt:

x1: 0,8228756555
x2: -1,822875656


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BeitragVerfasst: So 20.05.07 09:50 
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danke!

@anuschka: jap stimmt gym 5. klasse... wies ausschaut nur bei uns... in den anderen schule machen sie gleichungen aus der dritten klasse....


lg


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BeitragVerfasst: So 20.05.07 10:10 
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so da poste ich doch auch mal ein nettes beispiel

ich persönlich brauch die lösung nicht mehr aber finds trotzdem interessant weil ichs damals in der 6.gym nicht lösen konnte:


In ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck mit der Kathete a wird der Inkreis eingezeichnet. Diesem Inkreis wird ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck eingeschrieben, dem Inkreis dieses Dreiecks wieder ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck, usw.
Berechne die
a. Summe der Umfänge aller Kreise!
b. Summer der Flächeninhalte aller Dreiecke
c. Entfernung des Mittelpunktes des (auf einen PUnkt geschrumpften) Grenzkreises von der Spitze des gegebenen Dreiecks!



bitte mit rechenvorgang und begründung =)


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BeitragVerfasst: So 20.05.07 10:20 
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_Kane_ hat geschrieben:
so da poste ich doch auch mal ein nettes beispiel

ich persönlich brauch die lösung nicht mehr aber finds trotzdem interessant weil ichs damals in der 6.gym nicht lösen konnte:


In ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck mit der Kathete a wird der Inkreis eingezeichnet. Diesem Inkreis wird ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck eingeschrieben, dem Inkreis dieses Dreiecks wieder ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck, usw.
Berechne die
a. Summe der Umfänge aller Kreise!
b. Summer der Flächeninhalte aller Dreiecke
c. Entfernung des Mittelpunktes des (auf einen PUnkt geschrumpften) Grenzkreises von der Spitze des gegebenen Dreiecks!



bitte mit rechenvorgang und begründung =)


jaaaahhh....undendliche reihen, das machen wir auch grad, hab am dienstag schularbeit über folgen/reihen use und keinen plan davon:D:D


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BeitragVerfasst: So 20.05.07 12:43 
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maxwell_01 hat geschrieben:

jaaaahhh....undendliche reihen, das machen wir auch grad, hab am dienstag schularbeit über folgen/reihen use und keinen plan davon:D:D


nja wenn man das prinzip versteht sind sie eignetlich ganz einfach zu lösen, hab nur bei dem beispiel probleme, aber ich hab di zum glück schon hinter mir, wurden für die mündliche mathe matura gestrichen =)

geh in ein brg @ vaya


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BeitragVerfasst: So 20.05.07 13:16 
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alex_thechief hat geschrieben:
24h entsprechen 86400s
d=10cm=0,1m --> Fläche: d²*pi/4 = 0,00785m²
Durchflussgeschwindigkeit: 0,8m/s

Fläche mal Höhe = Volumen
Höhe ist in deinem Fall: 0,8m/s*86400s

und jetzt rechnest das ganze aus: 0,8*86400*0,00785 = 542,59m³

1 m³ = 1000 liter

also hast nacher 542590 Liter Wasser im Becken!


mhm!!!!....so hätt´ ich´s auch gerechnet...zuerst mit der zeit (tag) multipliziert, dann bleiben "meter" übrig...das ganze mal die querschnittsfläche vom rohr ergibt das volumen :D


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BeitragVerfasst: Mi 30.05.07 18:38 
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_Kane_ hat geschrieben:
so da poste ich doch auch mal ein nettes beispiel

ich persönlich brauch die lösung nicht mehr aber finds trotzdem interessant weil ichs damals in der 6.gym nicht lösen konnte:


In ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck mit der Kathete a wird der Inkreis eingezeichnet. Diesem Inkreis wird ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck eingeschrieben, dem Inkreis dieses Dreiecks wieder ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck, usw.
Berechne die
a. Summe der Umfänge aller Kreise!
b. Summer der Flächeninhalte aller Dreiecke
c. Entfernung des Mittelpunktes des (auf einen PUnkt geschrumpften) Grenzkreises von der Spitze des gegebenen Dreiecks!



bitte mit rechenvorgang und begründung =)



wie schauts mit der lösung aus?


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BeitragVerfasst: Mi 30.05.07 21:05 
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_Kane_ hat geschrieben:
.....in ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck mit der Kathete a wird der Inkreis eingezeichnet. Diesem Inkreis wird ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck eingeschrieben, dem Inkreis dieses Dreiecks wieder ein gleichschenklig-rechtwinkliges Dreieck, usw.
Berechne die
a. Summe der Umfänge aller Kreise!
b. Summer der Flächeninhalte aller Dreiecke
c. Entfernung des Mittelpunktes des (auf einen PUnkt geschrumpften) Grenzkreises von der Spitze des gegebenen Dreiecks!
bitte mit rechenvorgang und begründung =)


also komplett durchrechnen wär jetzt zu anstrengend, aber ich würd mal darauf tippen, dass es eine geometrische reihe is.... ;)
(vll komm ich in den nächsten 2 Wochen meiner Maturavorbereitung mal dazu....)


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BeitragVerfasst: Do 31.05.07 11:02 
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ja dass es eine folge ist is eigetnlich eh klar, geometrisch auch


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BeitragVerfasst: Mo 04.06.07 14:39 
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ich hab ein schönes Beispiel :D
(eigentlih ja nicht sehr schwer, aber es kommt einfach nicht das richitge Ergebnis raus....hab ca schon 3 verschiedene (bei einer davon find ich keinen Fehler :?)


aaaalso:
Grundsätzlich sollte man die Masse einer Seilrolle berechnen!
Dichte: 7,2g/cm³
Sieht wie folgt aus:
(is quasi ein Querschnitt, 24mm sind Kreisdurchmesser, is natürlich ein Halbkreis, nicht ganz so wie auf der Skizze....;))
Bild
:arrow: Hab schon versucht eine Kreisglg aufzustellen,
um dann mit Integrieren den Schwerpunkt zu berechnen und dann mit der GULDIN'schen Regel das Volumen auszurechen....

:arrow: Hab auch schon versucht das ganze Zylindervolumen auszurechen und dann davon
(Halbkreis(Torus) --> Schwerpunkt --> GULDIN) das "Halbkreisvolumen" wieder abzuziehen
(Achtung, ist nicht der halbe Torus, das hab ich schon bedacht ;))

rauskommen sollte 3065g....ich steh irgendwo bei 27xxg

also, wer kann mir helfen :D?
(is Übung für die mündl Mathe-Matura)


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BeitragVerfasst: Mo 04.06.07 15:43 
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1.) Grundkörper weniger "Halbtorus" [Vorsicht Halbkreisschwerpunkt! http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerpunk ... chwerpunkt ]

2.) Kreislinie und Rotationsintegral: http://de.wikipedia.org/wiki/Rotationsk ... C3.B6rpers

auf das Ergebnis: m = 2707.84 g

Also würd ich mal ganz frech sagen: Das Lösungsheft liegt falsch : *ausdemfensterlehn*

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BeitragVerfasst: Mo 04.06.07 16:14 
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Seimon hat geschrieben:
...auf das Ergebnis: m = 2707.84 g

Also würd ich mal ganz frech sagen: Das Lösungsheft liegt falsch : *ausdemfensterlehn*


Tut gut das zu hören :D is genau mein Ergebnis :D
Also liebe Leute, passt auf: Lehrbuch der Mathematik 8 ;) da muss nicht alles stimmen :D

Danke! ;)


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BeitragVerfasst: Mo 04.06.07 17:19 
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Angenommen man schneidet den Halbtorus nicht weg erhält man:
m = 3474.35g

Angenommen man schneidet den statt dem Halbtorus alles bis zum "tiefsten Punkt" des Halbtorus weg (Also ein Zylinder mit Radius 6.8 und Höhe 2.4) erhält man
m = 2510.22g

Der Mittelwert dieser 2 Werte ist m = 2992.28g

Wie man sich leicht überlegen kann muss die echte Masse kleiner sein als dieser Mittelwert. Daher kann das Ergebnis m = 3065g nicht stimmen

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BeitragVerfasst: Di 05.06.07 20:50 
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reelle zahlen umfassen ja auch ganzzahlige also von daher kanns beides sein ;)


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BeitragVerfasst: Di 05.06.07 21:23 
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Wieso sollte eine Kantenlänge unbedingt ohne Komma sein?
Ich würde Zahlen mit Komma nicht ausschließen. ;)


Gruß.

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BeitragVerfasst: Di 05.06.07 21:39 
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3er-cabriolet hat geschrieben:
2 * Radius = Durchmesser => Durchmesser = Radius/2

Durchmesser soll Radius/2 sein? =)
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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik: Zahl 21
BeitragVerfasst: Fr 08.06.07 11:13 
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Markus09 hat geschrieben:
Ich überlege mir gerade, wie ich folgenden Satz verstehen soll:
Zitat:
# 21: Kleinste positive natürliche Zahl n, für die n Quadrate paarweise verschiedener positiver Kantenlänge existieren, die sich zu einem Quadrat zusammensetzen lassen.


Er stammt aus Wikipedia.
Ich weiß im Moment nicht ganz wie ich mir das grafisch vorstellen soll.
Habt ihr eine Idee?

Was für die Überlegung wichtig wäre: Schätzt ihr das die Kantenlängen Ganzzahlig oder Reell sind? Ich würde zu Ganzzahlig tendieren, obwohl ich's aus dem Text nicht rauslesen kann.


Die Seitenlängen sind ganzzahlig!

Auf Englisch ist der Satz besser verständlich find ich:

Zitat:
21 is the smallest number of distinct squares needed to tile a square.


Zur Veranschaulichung:
Bild

Die Zahlen in den Quadraten stehen für die Seitenlängen!

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BeitragVerfasst: Fr 27.07.07 17:11 
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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Do 06.12.07 22:47 
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BeitragVerfasst: Do 06.12.07 22:52 
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lost_boy_57 hat geschrieben:
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Mein Physik-Professor meinte, Mathematik sei die Sprache der Wissenschaft, die alle Menschen verbinde.... tja gut zu wissen, dass der Rest der Menschheit auch leiden muss ^^ Aber ne, Mathe is ja eig. gar ned so schwer =)


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BeitragVerfasst: Mo 10.12.07 17:23 
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Kann mir wer helfen, anscheinend gibt es eine Formel, mit der man berechnen kann, wie viel Alkohol man mit wie viel Körpergewicht verträgt, brauch das für die Schule hab zwar schon gegoogelt, aber nichts gefunden^^


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Alexiel hat geschrieben:
Könnte mir bitte jemand bei der Extremwertaufgabe helfen? Blick nicht durch.

Es sollen oben offene Blechbehälter von der Form quadratischer Prismen hergestellt werden, die 4 Liter fassen. Wie sind sie zu dimensionieren, damit möglichst wenig Blech verbraucht wird?


Danke.



Ich glaube ja....bin aber relativ spät dran ^^

Also, Hauptbedingung ergibt sich sofort, du brauchst die Oberfläche weniger den Deckel, also a²+4ab

ergeben tut sich eine Variable, wenn du das Volumen als Nebenbedingung setzt, also 4(in dm, 1 dm^3=1 liter)=a²b, daraus rechnest dir eine variable aus und setzt in die HB ein, bumm hast es.

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_LaNg_ hat geschrieben:
Kann mir wer helfen, anscheinend gibt es eine Formel, mit der man berechnen kann, wie viel Alkohol man mit wie viel Körpergewicht verträgt, brauch das für die Schule hab zwar schon gegoogelt, aber nichts gefunden^^


http://www.sfa-ispa.ch/DocUpload/alkohol_koerper.pdf

auf der zweiten seite gibts eine formel, ich hoff es ist die, die du meinst... :)

lg

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