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 Betreff des Beitrags: Sprüche/Gedichte über das Leben
BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 10:50 
Neuling
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Ich habe gelernt...
Schmerzen zu ertragen,
Schmerzen zu verbergen
und mit Tränen in den Augen zu lachen...
nur um den anderen zu zeigen,
das es mir "gut" geht
und um sie glücklich zu
machen!!!


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 11:20 
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Ich liebe ....
Ich mag ....
Ich denke an ....
Ich schätze ....
Ich nimm .... mit allem was dazu gehört
Ich bin verliebt in ....
Ich will .... berühren und sagen:

Du bist das Beste das mir passiert ist! :)


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 12:58 
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Das ist jetzt zwar kein Gedicht aber ich hätte eine Anregung.
Ich fänds ganz gut die Autoren, wenn bekannt, zu den Zitaten zu schreiben.


mfg

M_L


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 13:12 
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Pflücke die Knospe, solange es geht,
und die Blüten solange sie prangen.
Denn bald sind die Rosenblätter verweht.
Wie schnell kommt der Tod gegangen.

Club der toten Dichter

_________________
Denn wir sind anders, wir sind stolz und unbequem,
niemand tötet unseren Willen, darum müßt Ihr doch versteh'n.

Ich will lieber stehend sterben, als knieend leben,
lieber tausend Qualen leiden, als einmal aufzugeben.


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 14:00 
Neuling
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versuche die zu kriegen die du liebst, sonst bist du gezwungen die zu lieben die du kriegst!


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 14:06 
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Gib dein Bestes,aber kämpf nicht gegen das Schicksal an;

Wenn du es allen recht machst,ist niemand zufrieden.Wenn du es dir selbst recht machst,bist wenigstens du zufrieden;)

Die Zukunft quält uns
Und die Vergangenheit hält uns fest.
Darum lassen wir uns die Gegenwart entgehen;

Ein Problem ist eine Reihe von Umständen,die dein Wohlergehen bedrohen;

Die glücklichsten Menschen haben nicht unbedingt das Beste von allem-sie machen nur das Beste aus allem,was ihnen begegnet;

Gott gebe mir die Gelassenheit,Dinge hinzunehmen,die ich nicht ändern kann,
den Mut,Dinge zu ändern,die ich ändern kann,
und die Weisheit,das eine vom anderen zu unterscheiden;

Weil wir nicht begreifen,daß das Leben voller Augenblicke ist,können wir nicht sehen,daß all diese Augenblicke das sind,worum es im Leben geht.Wenn wir diese Augenblicke nicht genießen,dann verschwenden wir unsere Zeit und unser Leben;


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 14:08 
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Niemand hat mich gefragt
ob ich leben will,
also hatt mir
auch keiner zu sagen
wie ich leben soll!!


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 14:08 
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Das Leben ist unvollkommen
und muß daher bis zur Neige
ausgelebt werden

Peter Ustinov

_________________
Dumme Gedanken hat jeder,
aber der Weise verschweigt sie!!!!!!


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 14:10 
Neuling
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1000 Herzen sind auf erden
1000 Herzen lieben dich doch keiner
dieser 1000 herzen liebt dich so wie ich:

traue nie den augen eines mannes den
es könnte die sonne sein die durch seine
hohle birne scheint :D :D


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BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 14:31 
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Das Leben ist ein Märchen,
dessen Ende du selbst schreibst!!

Vergessen ist oft wichtiger
als die Fähigkeit sich alles merken zu können!

Wenn du etwas erleben möchtest,
was du noch nie erlebt hast,
dann mußt du etwas tun,
was du noch nie getan hast!


ein paar stehen auch auf meiner UP....

_________________
Dumme Gedanken hat jeder,
aber der Weise verschweigt sie!!!!!!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 20:46 
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´Die Liebe erschafft die Welt. Die Freundschaft gestaltet sie.`
Zitat von Friedrich Hölderlin

LG Mredith


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 Betreff des Beitrags: [color=red]Liebe ist...[/color]
BeitragVerfasst: Sa 06.01.07 23:07 
Neuling
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>L<eider
>I<mmer
>E<ine
>B<ittere
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     Betreff des Beitrags:
    BeitragVerfasst: So 07.01.07 00:37 
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    Leben:
    es ist wie es ist und
    es wird immer so bleiben
    außer es finden sich leute
    die bereit sind
    auch mal zu geben
    und nicht nur zu nehmen
    erst dann wird das leben
    wieder lebenswert!

    -----

    Wir leben um zu sterben
    manche jedoch sterben
    damit wir leben

    naja, vll kommen noch welche dazu, sind zwar keine gedichte, aber es ist mir grad so eingefalln ^^

    cu

    _________________
    Halte dir ein Ziel vor Augen und schau, das dus erreichst und dich nicht von anderen davon abbringen lässt, steh zu deinen Entscheidungen!


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     Betreff des Beitrags: Der Tanz der Schmetterlinge
    BeitragVerfasst: Di 30.01.07 07:51 
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    Mein absolutes Liebelingsgedicht!

    Der Tanz der Schmetterlinge

    Es ist lange her, als wir uns zum ersten Mal in die
    Augen sahen,
    lange her, als wir uns zum ersten Mal geküsst
    haben,
    als wir uns einander nah waren,
    uns fühlten,
    uns spürten,
    lange her, dass wir uns liebten -

    Es ist lange her.

    Damals als ich zum ersten Mal in deine blauen
    Funkelaugen sah,
    zum ersten Mal deine Nähe, deine Zärtlichkeit
    spürte,
    als wir uns unendlich nah waren.


    DOCH
    ich erinnere mich noch an den Tag,
    als die Schmetterlinge in meinem Bauch zu tanzen
    begannen,
    als mir schwindelig wurde, allein beim Gedanken an
    dich,

    Es ist lange her,
    als mir unsere Liebe als eine einzige, eine wahre,
    eine nicht enden wollende, ewige Liebe vorkam.

    DOCH
    selbst heute noch,
    wenn ich an dich, an uns, zurückdenke,
    stehen mir die Tränen in den Augen,
    will ich nicht wahrhaben,
    dass es vorbei ist,
    dass du sie getötet hast
    mitten in ihrem Tanz.

    Nun liegen sie da,
    die vielen Schmetterlingsleichen
    in meinem Bauch,
    die du getötet hast bei ihrem letzten Tanz,
    ihr Leben
    ausgelöscht
    mit deinen Funkelaugen

    Es ist lange her, doch
    wenn ich mich heute auf die Suche mache,
    auf die Suche nach einem neuen Leben,
    einer neuen Liebe,
    einem neuen Anfang,
    wenn ich heute versuche,
    dich zu vergessen,
    zu verdrängen,
    dich auszulöschen,
    jeden Gedanken an dich zu töten,
    macht mich meine Erfahrung mit dir ein klein wenig
    reicher,
    ein klein wenig erfahrener,
    denn du hast mir gezeigt,
    dass keine Liebe wahr, keine Liebe vollkommen ist und
    dass auch die schönsten Funkelaugen töten
    können

    Doch einen weiteren Schmetterlingsmord
    werde ich nicht zulassen!

    _________________
    Wer mich liebt,liebt mich wie ich bin!


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    BeitragVerfasst: Di 30.01.07 08:27 
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    Mein absolutes Liebelingsgedicht für meine Freundin!

    @mei schatzí

    Wenn ich dir mit jeder Träne sagen könnte, wieviel du mir bedeutest, würde der ganze Pazifik nicht ausreichen, um meine Liebe zu dir auszugleichen.

    Schatzi i kann da einfach ned sagen wie verdaumt lieb i di hob. Du bist ma so verdaumt viel wichtig.
    Es is einfach so sche waun ma sich jedes mal seng und dafia mechat mi i einfach bedanken dast du sooo liab bist!!
    Schatzi du bist sooo fesch und i bin froh das i di hob!!
    LIEBE DICH ÜBER ALLES MEIN SCHATZ!!! Kisses

    ------------------------------------------------

    "Das ist mein Leben, vielleicht soll es so sein, eine Reise durch den Wahnsinn, durch Licht und Dunkelheit. Man muss wohl erst ganz unten sein um oben zu bestehen. Bis zum Hals in Scheiße stehn um wieder Land zu sehn!"

    ------------------------------------------------


    Wer Gas gibt wird Kraft ernten !

    Ois ohne Motor is a Zeitverschwendung !

    Es ist keine Schande zu verlieren -
    sondern nicht wieder aufzustehen!!!


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    BeitragVerfasst: So 11.02.07 12:15 
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    Der Baum ist hoch genug um sich zu erhängen,
    der Baum ist tief genug um sich fest zu halten, denn die Erde hält ihn Fest!

    Zitat, nicht 1:1, von Bertolt Brechts "Baal"[/quote]

    _________________
    Ein Grashalm wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Afrikanisches Sprichwort


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 13:24 
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    Kämpft: wenn man sich dem Schicksal wiedersetzt, sollte man es mit einem lächeln tun denn in einem aussichtslosen kampf ist aufgeben verrat! AS :evil: [color=darkred][/color]


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 13:31 
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    Wenn überhaupt, dann läßt sich ein Leben
    nur an der Leichtigkeit des Sterbens messen.

    _________________
    ...


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 13:37 
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    Früher war alles besser, sogar die zukunft


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 13:44 
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    Denn in den Räumen dieser Wunderwelt, ist eben nur ein Traum das ganze Leben und der Mensch (das seh ich nun) träumt sein ganzes sein und tun bis zu letzt die Träum entschweben


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 13:46 
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    Ich habe Wale nie gemocht...

    Die Wale in meinem Bauch sind immer da, wenn du es nicht bist....

    Jedes Mal, wenn du in dieses Leben, in mein Leben eintauchst, dann bleibst du länger. Nicht wirklich körperlich anwesend. Aber bei mir, hier in meinem Kopf. Ich benehme mich dann wie ein Teenager, mittendrin im schlimmsten erste-Liebe-Gefühlstaumel. Ich könnte dann alle Honigkuchenpferde dieser Welt im Wettgrinsen schlagen, oder auch alle Walfische im Sehnsuchtsheulen, wenn du dich nicht meldest. Denn das tust du oft. Vermutlich nichtmal bewusst.

    Wenn du dann nach so einem Schweigen auftauchst, wird die Welt rosa, alle Vögel fliegen gen Himmel, alles was Hollywood sich im kitschigsten Moment denken könnte, scheint seine Entsprechung zu finden. Wir reden, ich mehr als du, zuviel, du schweigst, hörst zu und irgendwann stehst du auf, nimmst deine rote Jacke und gehst. Aus meinem Leben zurück in deins. Ich höre wie die Tür nachhallt. Wie du die Treppen runterläufst, die Haustür fällt ins Schloss. Stille.

    Dann kommen Sie. Die Walfische. Schwimmen in meinem Kopf große Kreise. Ich fand Wale immer hässlich. Damals schon als Free Willy im Kino kam. Sie heulen meinen Kopf voll, ich denke angestrengt nach, ob ich zuviel geredet habe, zu laut war, zu überdreht. Du bist leise, vorsichtig, zurückhaltend. Ich muss wie ein Wirbelsturm in deinem Leben wüten. Vielleicht werden die Pausen deswegen immer länger, in denen du dich nicht meldest. Weil du aufbauen musst, was ich kaputtwirbel.

    Die Walfische schwimmen nach einer Weile weiter, ziehen mit der Sehnsucht fort. Sie schwimmen durch meinen Hals vom Kopf abwärts in den Bauch. Ich kann dann ein paar Augenblicke, manchmal ziemlich lange Augenblicke, nicht sprechen. Denn wenn man dicke Wale im Hals hat, dann ist das so, wie ich mir eine Geburt vorstelle. Eine Wassermelone durch ein Nadelöhr.

    Im Bauch angekommen schlagen sie große Wellen, wummern mit ihren großen Schwanzflossen gegen meine Bauchdecke und verursachen mir Übelkeit. Zu diesem Zeitpunkt bin ich überzeugt, dass ich laut und unausstehlich zu dir war. Zu direkt, zu forsch, zu überfordernd. Dabei sollte Klarheit aus mir strahlen, aber nichts davon wirkt, je leiser es in mir wird, desto überdrehter wird der Rest. Mein Wal schlägt den Takt dazu, mein Bauch wird irgendwann ganz blubberig davon.

    Wenn man versucht mit Walen jeden Tag in der Uni möglichst unspektakulär die Vorlesungen zu absolvieren, so hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man verkriecht sich in die letze Reihe, so das niemand die Wale im Bauch hört, oder aber man versucht eine neue Karriere als Bauchredner vorzuschützen. Ich nehme meist die letzte Reihe.

    Wenn ich dann da so sitze, Free Willy im Bauch, versuche irgendwelche Kostenfunktionen zu berechnen, dann kann es sein, dass du auftauchst. Völlig unvorbereitet, aus dem Nichts bist du da. Wie immer. Leise, unauffällig. Dann spüre ich wie dein Blick mich trifft, mit voller Wucht und all deiner Wärme in den Augen. Du setzt dich neben mich und schweigst. Ich weiß, dass ab diesem Moment wieder alles von vorne beginnt, du wirst nichts sagen, ich zuviel.

    Aber vielleicht liegt es einfach daran, dass ich dich immer genau dann treffe, wenn dein Wal gerade durch deinen Hals schwimmt. Denn Wale machen sowas, ich hab es immer gewusst.

    von Rockethasi


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 14:07 
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    Dieser Teil von mir will nicht fortgehen
    Jeden Tag erinnert, wie sehr ich es hasse
    Gewichtet gegen die Konsequenzen
    Kann nicht ohne es leben, es ist so sinnlos
    Will es aus meiner Seele schneiden
    Und nur mit einem klaffenden Loch leben
    Übernehme Kontrolle von meinem Leben
    Und wasche den brennenden Geschmack aus
    Ich habe die Probleme an die erste Stelle gesetzt
    Lass meinen Kopf tief hängen, weil es ein Teil von
    mir ist
    Du siehst kaum mein richtiges Herz
    Hörte von mir die routinemäßigen Narben

    Neue Schnitte verdecken, wo die alten waren
    Und nun bin ich krank davon
    Ich kann dem Sandpapier nich standhalten, obwohl das
    meinem geistige Gesundheit sortiert
    Ich bin nicht vielmehr, als der Mann der in den Spiegel
    starrt
    durch mich

    Schneide mich selbst freiwillig
    Halte nur das auf, was mich tötet

    Ich fühle es jeden Tag
    Ich fühle wie es meinen Weg machte
    Ich fühle wie es innerlich anschwillt, innerlich
    anschwillt
    mich verschluckt

    Ich kann nicht ängstlich sein, wenn du es niemals
    gespürt hast.
    Einst als es mit dir handelte, fühltest du dich
    als ob du von etwas angelischen berührt wurdest
    Und dann in einen Schwimmbecken von Frieden geschmolzen
    bist
    Hör auf das Tier zu sein, das du bist
    Entferne die zerbrochenen Teile, von denen du
    weißt das sie falsch sind
    Und dann fängst du an, einen anderen Teil von dir
    selbst zu sehen, den du nicht lassen kannst
    Und diese Schlussfolgerung wird letztlich kämpfen
    um sich zu befreien
    Nimm es zu der Tiefe des Brunnens
    Und nun weißt du, dass du den Teil zum Verlieren
    in deinem Herzen wählen kannst
    Wo dein Inneres Druckstellen bekommt
    Du kannst leben, wenn du dazu gewillt bist
    Halte nur auf, was dich nur töten will

    Schneide mich selbst freiwillig
    Halte nur auf, was mich tötet


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 14:20 
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    [color=red][/color]

    Es gibt lediglich zu viele Male, in denen Leute
    versuchten in mich zu schauen
    Sich wunderten, was ich über dich denke und dich
    beschütze aus Höflichkeit
    Zu oft habe ich fest gehalten, was ich eigentlich von
    mir fortstoßen musste.
    Angst davor zu sagen was in meinem Kopf war, zu sagen,
    was ich sagen musste.
    Zu viele Dinge die du über mich sagtest, als ich
    nicht dabei war
    Du denkst, die Oberhand zu haben, bedeutet mich
    untenhalten zu müssen
    Doch ich hatte zu viele Unentschiedenheiten mit dir. Es
    sind ungefähr so viele, wie ich sie aushalten
    kann.
    Also warte ich solange, bis die Oberhand meine ist.

    Eine Minute lang bist du an der Spitze
    In der nächsten siehst du deinen Fall nicht
    . Es bringt dein Herz zum stehen,
    lediglich bevor du auf den Boden aufschlägst
    Eine Minute lang bist du auf der Spitze
    In der nächsten verpasst du keine Runde mehr.
    Es bringt dein Herz zum stehen,
    Du denkst, du hättest gewonnen
    Und dann ist alles weg

    So viele Menschen wie ich, setzen so viel Vertrauen in
    all deine Lügen
    So interessiert an dem was du denkst, anstatt zu sagen
    was wir innerlich fühlen. So viele Menschen wie
    ich laufen den ganzen Tag auf Eierschalen
    Alles was ich weiß, ist dass, alles was ich will
    ist sich nicht so zu fühlen, als ob ich
    draufgetreten werde.
    Da gibt es so viele Dinge die du sagtest, die mich
    fühlen ließen, dass du die Grenze
    überschritten hast
    Was aufgeht wird mit Sicherheit fallen und ich
    zähle die Zeit herab
    Denn ich hatte zu viele Unentschiedenheiten mit dir. Es
    sind ungefähr so viele, wie ich sie aushalten
    kann.
    Also warte ich solange, bis die Oberhand meine ist.

    Eine Minute lang bist du auf der Spitze
    In der nächsten siehst du nicht deinen Fall. Es
    bringt dein Herz zum stehen,
    lediglich bevor du auf den Boden aufschlägst
    Eine Minute lang bist du auf der Spitze
    In der nächsten verpasst du keine Runde mehr.
    Es bringt dein Herz zum stehen,
    Du denkst, du hättest gewonnen
    Und dann ist alles weg
    Und dann ist er ganz weg
    Und dann ist alles weg
    Und dann ist er ganz weg
    Jetzt ist alles weg

    Ich weiß, dass ich nie einem einzigen Wort
    deinerseits trauen werde
    Du wusstest, dass deine Lügen uns trennen, doch
    hast trotzdem gelogen
    Und all die Lügen haben dich über uns alle
    blicken lassen
    Doch was aufgeht hat zu fallen...

    Eine Minute lang bist du auf der Spitze
    In der nächsten siehst du nicht deinen Fall. Es
    bringt dein Herz zum stehen,
    lediglich bevor du auf den Boden aufschlägst
    Eine Minute lang bist du auf der Spitze
    In der nächsten verpasst du keine Runde mehr.
    Es bringt dein Herz zum stehen,
    Du denkst, du hättest gewonnen
    Und dann ist alles weg
    Und dann ist er ganz weg
    Und dann ist alles weg
    Und dann ist er ganz weg
    Jetzt ist alles weg
    :wein: :wein: :wein: :wein:


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 14:24 
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    Schleichend in meiner Haut
    Sind all diese Wunden, die nicht heilen wollen.
    Angst ist alles, was ich fühle.
    Verwirrend ist die Wirklichkeit.

    Da ist etwas in mir,
    Das unterschwellig an mir zerrt.
    Mich verzehrt - mich verwirrt.
    Dieser Mangel an Selbstbeherrschung
    Fürchte ich, wird niemals aufhören
    Mich zu kontrollieren.
    Es scheint so, als könnte ich
    Nicht mehr zu mir selbst finden.
    Die Wände um mich erdrücken mich.
    (Ohne Selbstvertrauen,
    Da bin ich sicher, kann ich den Druck,
    Der auf mir lastet, nicht ertragen.)
    Schon früher habe ich sie empfunden,
    Diese Unsicherheit...


    Schleichend in meiner Haut
    Sind all diese Wunden, die nicht heilen wollen.
    Angst ist alles, was ich fühle.
    Verwirrend ist die Wirklichkeit.

    Unbehagen
    Hat endlos Besitz von mir ergriffen.
    Die Sinne verwirrend - reagierend
    Gegen meinen Willen.
    Ist mir, als stünde ich neben mir selbst.
    Es ist gespenstisch, wie unmöglich es mir ist,
    Wieder zu mir selbst zu finden.
    Die Wände um mich erdrücken mich.
    (Ohne Selbstvertrauen,
    Da bin ich sicher, kann ich den Druck,
    Der auf mir lastet, nicht ertragen.)
    Schon früher habe ich sie empfunden,
    Diese Unsicherheit...

    Schleichend in meiner Haut
    Sind all diese Wunden, die nicht heilen wollen.
    Angst ist alles, was ich fühle.
    Verwirrend ist die Wirklichkeit.


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    BeitragVerfasst: Mi 07.03.07 15:01 
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    Als ich geboren wurde,
    gab Gott mir Augen um zu sehen
    und ein Herz um zu leben
    aber niemand hat mir gesagt,
    dass ich mit den Augen weinen
    und mit dem Herzen leiden muss



    Das Leben ist lebensgefährlich, also nimm es nicht zu ernst, du kommst nicht lebend raus.



    Ein Mädchen fragte einen Jungen: "Magst du mich?"
    Er sagte: "Nein."

    Sie fragte ihn: "Findest du mich hübsch?"
    Er sagte: "Nein."

    Sie fragte: "Bin ich in deinem Herzen?"
    Er sagte: "Nein."

    Als letztes fragte sie: "Wenn ich weggehen würde, würdest du für mich weinen?"
    Er sagte als letztes: "Nein."

    ...sie geht traurig davon.
    ...er packt sie am Arm und sagt:

    "Ich mag dich nicht,
    ich liebe dich!"
    "Ich finde dich nicht hübsch,
    ich finde dich wunderschön!"
    "Du bist nicht in meinem Herzen,
    du bist mein Herz!"
    "Ich würde nicht für dich weinen,
    ich würde für dich sterben"!



    Die Liebe kommt zu denen, die immer noch hoffen, obwohl sie enttäuscht wurden.
    Zu denen, die immer noch glauben obwohl sie verraten wurden.
    Zu denen, die Liebe brauchen, und zu all denen, die immer noch lieben, obwohl sie verletzt wurden.



    Manchmal, da hasst man den Menschen den man am meisten liebt, weil er der Einzige ist, der einem wirklich weh tun kann.



    Nicht alle sind glücklich die glücklich scheinen,
    manche lachen um nicht zu weinen.

    Ein Mund kann lachen,
    ....... auch wenn das Herz schmerzt,
    und die Seele brennt!



    Jemandem zu sagen, dass du ihn liebst, ist das schlimmste was du jemals machen kannst.
    Sag ihm lieber, dass er dir nichts wert ist, sonst denkt er, er kann mit dir machen was er will.



    Freunde sind wie Engel die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt.



    Verfasser sind mir leider unbekannt!


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     Betreff des Beitrags: Liebe ist...
    BeitragVerfasst: Do 07.06.07 19:31 
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    Liebe ist...

    Was ist die Liebe?

    Liebe ist Freiheit!

    Liebe ist Glück!

    Liebe ist Wahrheit!

    Die Liebe ist vollkommen!

    Die Liebe ist langmütig!

    Die Liebe ist gütig!

    Die Liebe ist nicht eifersüchtig!

    Die Liebe prahlt nicht!

    Die Liebe bläht sich nicht auf!

    Die Liebe benimmt sich nicht unanständig!

    Die Liebe blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus!

    Die Liebe läßt sich nicht aufreizen!

    Die Liebe rechnet das Böse nicht an,

    Die Liebe freut sich nicht über Ungerechtigkeit,

    sondern freut sich mit der Wahrheit!

    Die Liebe erträgt alles,

    glaubt alles,

    hofft alles,

    erduldet alles.

    Die Liebe versagt nie!


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