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 Betreff des Beitrags: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 20.11.13 14:09 
Neuling
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Wir werden ernten , was wir gesät haben .

Die Zerstörung von Natur und Klima . Die Missachtung der hungernden und ärmsten Menschen .

Die Zeit der Ernte ist nicht fern - sie hat schon angefangen !


Zuletzt geändert von Atheist am Mi 20.11.13 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 21.11.13 20:14 
Stammgast
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Zerstörung von Natur und Klima - Warum aufhören, wenn die Bevölkerung zu viel kauft, einen Teil braucht und den Rest wegwirft?
Da ich als Sohn und Nachfolger eines Kleinlandwirtes unter relativ einfachen Verhältnissen aufwuchs, widerstrebt mir dieser "Lebensmittelmissbauch" natürlich und ich wäre dafür, überschüssige noch gute Ware in arme Länder zu exportieren. Doch woher nimmt man das Geld für den Transport? Der Staat hat kein Geld und man wird niemanden finden, der solche Flüge finanzieren würde.

Dennoch bin ich ausdrücklich dagegen, mit der Produktion aufzuhören.
Am Arbeitsmarkt sieht's ohnehin schlecht aus. Womit sollte mann als Landwirt noch Geld verdienen, außer die Vermarktung eigens erzeugter, traditioneller Produkte?
Da sowieso reges "Bauernsterben" herrscht, sollte nicht nochmehr auf Landwirtschaft verzichtet werden.


Schuld daran ist die Großindustrie und der stetig wachsende Bedarf an "Extrawürsteln".

_________________
Vor einiger Zeit hatte Chuck Norris die Idee, seinen Urin in Dosen abzufüllen. Wir kennen dieses Getränk als Red Bull.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 21.11.13 20:39 
Neuling
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-Wuermchen- hat geschrieben:
Zerstörung von Natur und Klima - Warum aufhören, wenn die Bevölkerung zu viel kauft, einen Teil braucht und den Rest wegwirft?
Da ich als Sohn und Nachfolger eines Kleinlandwirtes unter relativ einfachen Verhältnissen aufwuchs, widerstrebt mir dieser "Lebensmittelmissbauch" natürlich und ich wäre dafür, überschüssige noch gute Ware in arme Länder zu exportieren. Doch woher nimmt man das Geld für den Transport? Der Staat hat kein Geld und man wird niemanden finden, der solche Flüge finanzieren würde.

Dennoch bin ich ausdrücklich dagegen, mit der Produktion aufzuhören.
Am Arbeitsmarkt sieht's ohnehin schlecht aus. Womit sollte mann als Landwirt noch Geld verdienen, außer die Vermarktung eigens erzeugter, traditioneller Produkte?
Da sowieso reges "Bauernsterben" herrscht, sollte nicht nochmehr auf Landwirtschaft verzichtet werden.


Schuld daran ist die Großindustrie und der stetig wachsende Bedarf an "Extrawürsteln".


Hi Würmchen , was Du ansprichst , ist ein lokales Problem , für das natürlich die Agrarpolitik dieses
Landes verantwortlich ist , die leider auch nicht weiter zu denken in der Lage ist .
Aber auf die Menschheit kommen ganz andere Herausforderungen zu , und zwar die Klimakatastrophe
und wahrscheinlich auch noch die Finanzkatastrophe - und dann werden Bauern wahrscheinlich
gebraucht , aber unseren Lebensstandard können wir uns abschminken .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 14:23 
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Tja gut, dass das Thema noch die Kurve gekratzt hat, den Eingangs kam es mir nach irgendwas ? vor.
Nun ja kein Geheimnis, die Menschen die Grund besitzen werden noch glücklich sein darüber, aber oftmals werden wertvolle Grundstücke für sinnlose Geschäfte, Straßen und anderen Schnick Schnack vergeudet.
Mit der Straße züchte ich mir den Verkehr, selbiges gilt bei klassischen Einkaufstempeln. Der Bedarf wird meist gar nicht ermittelt, 3 Jahre später kann man die "abgehauste Halle" kaufen.

_________________
"Wer einen Krieg der Kulturen vermeiden will, muss sich die unabgeschlossene Dialektik des eigenen, abendländischen Säkularisierungsprozesses in Erinnerungen rufen."

Jürgen Habermas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 15:00 
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Hi , gemeint war hier die Klimakatastrophe und die weltweite Zerstörung der Natur und unsere hungernden und verhungernden Mitmenschen .

Und dass wir uns damit selbst eine auf den Deckel geben .

Und da werden banale Probleme schnell unwichtig .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 18:09 
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Ganz einfach, der Mensch passt sich den Umständen an und fertig. Wirds halt paar Grad wärmer. Dann baut man halt Gebäude robuster und fertig. Wälle gegen Überflutungen werden errichtet und und, bis hin zu CO2 Aufbereitungs und Lagerwerken.

Das Problem ist die Überbevölkerung. Und das Lustige ist, die Gutmenschen wollen zwar alles dafür tun, das Klima zu retten und zu schauen das keiner an Hunger stirbt aber bedenken nicht das mehr Menschen, mehr brauchen. Fütterst du alle durch, explodiert im Zuge dann die Geburtenrate. Das ist eben die Natur, auch wenns hart klingt.

Wirtschaftlich sind die Folgen des Klimawandels eher vertretbar als ein totales Umdenken (was ja ein totaler Umbruch wäre). Das würde den Fall des Kapitalismus voraussetzen, einen Sinneswandel der Natur des Menschen brauchen und und und was im Endeffekt einen totalen Untergang gleichkommt und das alles dauert mehrere 100 Jahre. Total undenkbar. Was kommt dann bei dieser Gleichung raus??

= weitermachen!

Die Natur löst die Probleme doch selbst. Wenn alle Stricke reißen, sterben Millionen durch irgendwelche Ereignisse (bei der Gesamtbevölkerungsanzahl fällt das fast gar nicht wirklich ins Gewicht) und das ergibt dann auch eine Reduzierung der Emissionen, Klima bessert sich evtl. Die Natur schaffts eben sich selbst zu erhalten.

Die Zerstörung der Natur heißt ja aber auch nicht das es dort nie wieder Natur gibt.
Sieht man sich die Lage in Tschernobyl an war dieses Ereignis das Beste was der Natur passieren konnte. Wo kein Mensch ist, kann die Natur blühen. Wildtierbestände wie im 17. Jahrhundert, mit dem Menschen undenkbar!

Zieh selber deine Schlüsse ;) was ist gut, was ist schlecht, hier verschwimmt alles zu einem weder das, noch das...


Achja, "und unsere hungernden und verhungernden Mitmenschen" sind die Folge von westlicher Politik und Kapitalismus! Ob es Sanktionen sind, Ausbeutung oder Unterdrückung, das ist alles eine Folge der Politik der reichen kapitalistischen Länder die dadurch ihre Macht behalten. Denn wenn alle Bäuche gestopft sind wird das kontrollieren, lenken und der Machterhalt schwierig. Leider politischer Alltag aber hauptsache diese Politiker sind ach so demokratisch gewählt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 18:29 
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Hi , Du hast recht , wenn wir nicht umdenken - natürlich auch in punkto Weltbevölkerung - wird die
Natur das Problem Mensch vielleicht gründlicher lösen als wir denken .
Möglicherweise werden wir nicht nur dezimiert , sondern auch einige Entwicklungsstufen zurückversetzt .
Aber die Menschheit will es scheinbar hart . Und Dummheit , Egoismus und Grössenwahn werden wohl
ihre Belohnung bekommen .
Ich zumindest sehe kein wirkliches Gegensteuern .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 19:18 
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Naja Gegensteuern, das alles darf man nicht als Ganzes sehen.

Da wo wir sind, wollen Nachzügler auch hin (Entwicklungsländer) Warum nicht, verdient haben sie es sich (Chinesen)
Das wir da hinwollen wo wir sind und noch weiter liegt in der Natur der Menschen. Ohne dieser Natur wär der Mensch das geblieben was er mal war.

Gegensteuern kann man nur, wenn man sich das leisten kann, kann aber keiner weil sonst würde man das ja machen.
Deswegen wirds wohl darauf auslaufen mit den Veränderungen zu leben als die Grundlage der Wirtschaft und Ordnung zu ändern. Ist ja auch logisch.
Er reicht nun mal nicht eben noch nen KAT ans Auto zu knallen, Filter zu installieren oder giftige nonsense Glübirnen aufzudiktieren, die wo anders die Umwelt und Menschen krank machen.

Zerstörung der Natur heißt eben nur, dass sich der Mensch den Lebensraum der Menschen selbst zerstört. Der Natur ist es am Ende egal, sie hat genug Wege da wieder was wachsen zu lassen. (Sieht man ja an der Geschichte der Erde)

Also wirklich schlimm ists nur für den Menschen, ist aber eben die Rechnung die man gestellt bekommt wenn man technologisch so primitiv ist und mehr will als man sich leisten kann. Das alles wäre mit entsprechender Technologie ja kein Problem, hamma aber nicht :wink:

In der Entwicklungsstufe stellen wir uns selbst zurück wenn du die jungen Leute von heute ansiehst. Kein Hirn im Kopf und nur am Handy. Total welt und lebensfremde Vorstellungen von einem Leben und einer Gesellschaft. Alles ändern wollen und nicht sehen das diese Änderungen mehr Probleme schaffen als sie lösen.... Aber ja, Hauptsache neuestes Handy und 100000 Freunde die einem nicht mal erkennen wenn man neben ihnen steht. Kapitalismus (Markenabhängigkeit), Egomanie - Narzissmus und Wertelosigkeit vor!!!! Da geht der Mensch gleich noch schneller drauf *messer*


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 20:12 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Naja Gegensteuern, das alles darf man nicht als Ganzes sehen.

Da wo wir sind, wollen Nachzügler auch hin (Entwicklungsländer) Warum nicht, verdient haben sie es sich (Chinesen)
Das wir da hinwollen wo wir sind und noch weiter liegt in der Natur der Menschen. Ohne dieser Natur wär der Mensch das geblieben was er mal war.

Gegensteuern kann man nur, wenn man sich das leisten kann, kann aber keiner weil sonst würde man das ja machen.
Deswegen wirds wohl darauf auslaufen mit den Veränderungen zu leben als die Grundlage der Wirtschaft und Ordnung zu ändern. Ist ja auch logisch.
Er reicht nun mal nicht eben noch nen KAT ans Auto zu knallen, Filter zu installieren oder giftige nonsense Glübirnen aufzudiktieren, die wo anders die Umwelt und Menschen krank machen.

Zerstörung der Natur heißt eben nur, dass sich der Mensch den Lebensraum der Menschen selbst zerstört. Der Natur ist es am Ende egal, sie hat genug Wege da wieder was wachsen zu lassen. (Sieht man ja an der Geschichte der Erde)

Also wirklich schlimm ists nur für den Menschen, ist aber eben die Rechnung die man gestellt bekommt wenn man technologisch so primitiv ist und mehr will als man sich leisten kann. Das alles wäre mit entsprechender Technologie ja kein Problem, hamma aber nicht :wink:

In der Entwicklungsstufe stellen wir uns selbst zurück wenn du die jungen Leute von heute ansiehst. Kein Hirn im Kopf und nur am Handy. Total welt und lebensfremde Vorstellungen von einem Leben und einer Gesellschaft. Alles ändern wollen und nicht sehen das diese Änderungen mehr Probleme schaffen als sie lösen.... Aber ja, Hauptsache neuestes Handy und 100000 Freunde die einem nicht mal erkennen wenn man neben ihnen steht. Kapitalismus (Markenabhängigkeit), Egomanie - Narzissmus und Wertelosigkeit vor!!!! Da geht der Mensch gleich noch schneller drauf *messer*


Hi , hoffentlich sind die anderen nicht genauso blind wie wir ! Aber es schaut leider ganz danach aus .
Wir - die Menschheit - müssten wirklich harmonisch zusammenleben . Die Reicheren den Ärmeren abgeben und helfen und natürlich auch die Natur verantwortungsbewusst behandeln .
Aber das ist bei d i e s e r Menschheit wohl nur Utopia !
Wir machen mit dem Wahnsinn weiter , bis es knüppeldick kommt . Und ich denke , das ist nicht mehr
weit weg . Erst die Klimakatastrophe und dann die Finanzkatastrophe .
Und dann backen wir kleine Brötchen , ob wir wollen oder nicht .
Und wir müssten in der richtigen Richtung forschen und entwickeln - aber da schauts ja auch schlecht
aus .
Und die Jugend von heute kennzeichnet das Motto : ich will Spass , ich will Spass . Das lernen sie in
dieser Gesellschaft ( leider ist meine Tochter auch angesteckt ) .
Aber die meisten Älteren denken auch so ähnlich egoistisch .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Di 26.11.13 22:16 
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Naja das ist nun mal Evolution, aus Fehlern lernt man oder eben naja nicht.
Gutes Buch dazu ist Metro 2033.
Selbst wenn die Menschheit sich selbst fast ausgerottet hat, wird das keine Erleuchtung bringen.
Das ist nun mal die Natur des Menschen, der Egoismus sichert den eigenen Fortbestand und alles beginnt erneut.

Die "ich will Spaß, ich geb Gas-Ära" ist aber schon Vergangenheit. Heute gibts die "ich will Spaß und andere trichtern mir ein was das ist, Ara"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 09:58 
Neuling
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Naja das ist nun mal Evolution, aus Fehlern lernt man oder eben naja nicht.
Gutes Buch dazu ist Metro 2033.
Selbst wenn die Menschheit sich selbst fast ausgerottet hat, wird das keine Erleuchtung bringen.
Das ist nun mal die Natur des Menschen, der Egoismus sichert den eigenen Fortbestand und alles beginnt erneut.

Die "ich will Spaß, ich geb Gas-Ära" ist aber schon Vergangenheit. Heute gibts die "ich will Spaß und andere trichtern mir ein was das ist, Ara"


Hi Whisk , Du beschreibst die Lage weitgehend richtig .
Aber sind wir Menschen nur Tiere , die rein egoistisch handeln , und noch kurzsichtig , indem wir uns
nur auf den Augenblick konzentrieren , und nicht weiterdenken .
Momentan leben mMn. tatsächlich die meisten Menschen nach dem Motto : nach mir die Sintflut .
Und das drückt sich in der Politik aus - hier als nationaler Egoismus .

Ich glaube aber , dass die Menschheit mehr kann als nur als (besseres ?) Tier dahinzuvegetieren .
Wir könnten mMn. ganz oder teilweise erkennen , dass es einen Schöpfer des Universums geben muss
- anhand seiner Schöpfung (Universum samt Leben) .
Und dann unseren gesunden Menschenverstand endlich benutzen und das tun , was eigentlich offensichtlich ist : natürlich wirklich harmonisch mit seiner Schöpfung - allen Mitmenschen und der Natur - zusammenleben .
Was uns hindert ? (seit Jahrtausenden , aber die Gottlosigkeit nimmt in unserer Zeit rasend zu)
Der wahnsinnige Egoismus (die Menschen merken das längst nicht mehr und wollen es auch nicht wahrhaben) und Grössenwahn (wir brauchen keinen Schöpfer , alles Unsinn)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 17:46 
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Wir denken ja weiter, nur alles Weiterdenken bringt halt wenig. Wissen tut mans ja was zu ändern wäre oder wies optimal wäre, leisten kann man sich diesen Luxus aber leider nicht.

Banal gesagt, ja der Mensch ist nichts anderes. Wenn z.B. eine Affenart alle anderen bissl noch so gescheiten Tiere um sich umbringt, ist er mit Abstand das am weiten entwickeltste Wesen in der Nähe. Genau das macht ja der Mensch auch, er akzeptiert durch seine Natur eben keine unterentwickelten Menschenarten (siehe Geschichte) Nicht mal vor Ureinwohnern macht er halt, da er sich einbildet das man diesen Völkern hilft wenn er sie "Missioniert" oder der Zeit anpasst. Das ist aber auch Evolutionär sinnvoll weil der Schwache nun mal in der Natur stirbt und sich nicht durchsetzen kann. Ergo gehört das zur Natur des Menschen und dieses Verhalten ist bei den meisten Tieren so. Ein Tier steckt auch sein Revier ab und verteidigt es. Ist im Rudel ein schwaches Tier, wird es sterben, kommt eine Affenbande zur anderen Affenart, gibts ramba zamba und die schwächere wird verfolgt und vertrieben. Das sind Grundverhalten.
Affen können zeichnen, rechnen, Werkzeug bauen und und und... Andere Tiere haben eigene Sprachen und Dialekte.

Nach dem Motto "nach mir die Sintflut" lebt ja im Prinzip keiner, jeder ist nun mal in einem kapitalistischen System abhängig vom Angebot. Wie und woher das kommt, darauf hat der Einzelne keinen Einfluss. Aber die Menge bestimmt das Angebot und der Hersteller muss diese Dinge dann entsprechend produzieren (was dem Endkunden egal sein kann weil er da auch nichts ändern kann)
Man kann jetzt sagen "aber wenn alle das und das machen wirds besser" Stimmt zwar, ist aber total unrealistisch. Die Politik könnte was machen aber man vergisst das die Politik auch von der Wirtschaft abhängig ist. Ergo lebt jeder in dem kleinen Rahmen ausdem er nicht wirklich die Option hat auszubrechen. Ausser natürlich er sucht sich einen Bauernhof in der Wildniss und gründet illegal eine sektenartige Gemeinschaft :rofl: Spaß :wink:

Schöpfer hin, Religion her, ist ja total egal, aber zu wollen das ein Mensch, sein Leben dafür lebt das andere Generationen es schön haben ist ja bitte ein Witz und Utopie.
Gib den Menschen das Paradies, sie werden es selbst zerstören um es wieder aufzubauen und es noch besser zu machen.
Die Natur des Menschen ist es, zu forschen, sich zu entwickeln, sich zu verändern, sich anzupassen....... Gäbe es ein Paradies wo alles perfekt wäre, würde der Mensch verarmen und zu Grunde gehen. Ein Paradies wäre der Antilebensraum des Menschen. Das siehst du ja in der heutigen Zeit auch, den Menschen ist es noch nie besser gegangen und alle jammern noch immer und immer mehr. Das kommt aber davon, dass alles schon so gut funktioniert, dass keiner mehr wirklich was verbessern kann. Was würde sein wenn man wirklich nichts mehr findet, alles von Maschinen gemacht wird und der Mensch sich in Ruhe zurücklehnen könnte? 7 Tage und die Welt würde brennen, jeder würde durchdrehen vor Langeweile und Sinnlosigkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 18:14 
Neuling
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Wir denken ja weiter, nur alles Weiterdenken bringt halt wenig. Wissen tut mans ja was zu ändern wäre oder wies optimal wäre, leisten kann man sich diesen Luxus aber leider nicht.

Banal gesagt, ja der Mensch ist nichts anderes. Wenn z.B. eine Affenart alle anderen bissl noch so gescheiten Tiere um sich umbringt, ist er mit Abstand das am weiten entwickeltste Wesen in der Nähe. Genau das macht ja der Mensch auch, er akzeptiert durch seine Natur eben keine unterentwickelten Menschenarten (siehe Geschichte) Nicht mal vor Ureinwohnern macht er halt, da er sich einbildet das man diesen Völkern hilft wenn er sie "Missioniert" oder der Zeit anpasst. Das ist aber auch Evolutionär sinnvoll weil der Schwache nun mal in der Natur stirbt und sich nicht durchsetzen kann. Ergo gehört das zur Natur des Menschen und dieses Verhalten ist bei den meisten Tieren so. Ein Tier steckt auch sein Revier ab und verteidigt es. Ist im Rudel ein schwaches Tier, wird es sterben, kommt eine Affenbande zur anderen Affenart, gibts ramba zamba und die schwächere wird verfolgt und vertrieben. Das sind Grundverhalten.
Affen können zeichnen, rechnen, Werkzeug bauen und und und... Andere Tiere haben eigene Sprachen und Dialekte.

Nach dem Motto "nach mir die Sintflut" lebt ja im Prinzip keiner, jeder ist nun mal in einem kapitalistischen System abhängig vom Angebot. Wie und woher das kommt, darauf hat der Einzelne keinen Einfluss. Aber die Menge bestimmt das Angebot und der Hersteller muss diese Dinge dann entsprechend produzieren (was dem Endkunden egal sein kann weil er da auch nichts ändern kann)
Man kann jetzt sagen "aber wenn alle das und das machen wirds besser" Stimmt zwar, ist aber total unrealistisch. Die Politik könnte was machen aber man vergisst das die Politik auch von der Wirtschaft abhängig ist. Ergo lebt jeder in dem kleinen Rahmen ausdem er nicht wirklich die Option hat auszubrechen. Ausser natürlich er sucht sich einen Bauernhof in der Wildniss und gründet illegal eine sektenartige Gemeinschaft :rofl: Spaß :wink:

Schöpfer hin, Religion her, ist ja total egal, aber zu wollen das ein Mensch, sein Leben dafür lebt das andere Generationen es schön haben ist ja bitte ein Witz und Utopie.
Gib den Menschen das Paradies, sie werden es selbst zerstören um es wieder aufzubauen und es noch besser zu machen.
Die Natur des Menschen ist es, zu forschen, sich zu entwickeln, sich zu verändern, sich anzupassen....... Gäbe es ein Paradies wo alles perfekt wäre, würde der Mensch verarmen und zu Grunde gehen. Ein Paradies wäre der Antilebensraum des Menschen. Das siehst du ja in der heutigen Zeit auch, den Menschen ist es noch nie besser gegangen und alle jammern noch immer und immer mehr. Das kommt aber davon, dass alles schon so gut funktioniert, dass keiner mehr wirklich was verbessern kann. Was würde sein wenn man wirklich nichts mehr findet, alles von Maschinen gemacht wird und der Mensch sich in Ruhe zurücklehnen könnte? 7 Tage und die Welt würde brennen, jeder würde durchdrehen vor Langeweile und Sinnlosigkeit.

Hi Whisk ,
da muss ich Dir energisch widersprechen , einigen Reichen und Wohlhabenden geht es scheinbar gut ,
die haben teilweise so viel , dass sie gar nicht wissen , wohin damit .
Aber selbst in den "reichen" Ländern haben die Menschen zunehmend Probleme , nicht so sehr materielle , aber die psychischen nehmen überhand .
Meiner Ansicht nach kein Wunder , man hat kein wirkliches Lebensziel .
Und auf dieser Welt verhungern täglich ca. 25000 Mitmenschen und ca. 850 Millionen müssen ständig
im Elend hungern . Und wir zerstören Natur und Klima aus Profitsucht .
Diese Menschheit müsste sich schämen ! Aber das tut sie nicht . Die Menschen unterliegen dem wahnsinnigen Egoismus und Grössenwahn .
Und das kann mMn. nur ändern , wenn die Menschen zu einem einfachen (wirklichen) Glauben an den
Schöpfer des Universums finden , der für uns bedeutet , dass wir wirklich harmonisch mit seiner Schöpfung - allen Mitmenschen und der Natur - zusammenleben .
Davon ist die Menschheit ungeheuer weit entfernt , und es wird wohl Jahrhunderte , Jahrtausende oder mehr dauern , bis wir das kapieren .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 19:23 
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Gegeneinwurf auch wenns bissl makaber klingt. Wenn keiner verhungern würde, wie würde sich das Global auf die Überbevölkerung auswirken?
In den 60er Jahren gab es viele Programme zur Sterilisation und Verhütung der Menschen in den 3te Welt Ländern. Damals kannte man das Problem der Überbevölkerung schon.

Vielleicht besinnen sich die Gutmenschen mal lieber darauf zurück und nicht darauf die Folgen des Problems zu bekämpfen!

Das es mehr psychische Probleme gibt halte ich für ein Gerücht. Früher gabs halt psychische Probleme nicht, da hat man durchgebissen und hätte sich geschämt irgendwas zuzugeben. Heute werden diese Sachen offen gehandelt und besser behandelt, klar explodiert dann die Anzahl derer die so ein Problem haben, weil sich einfach viel mehr melden und trauen.

Du vergisst auch das es auch dem Volk immer besser geht. Nimm China, das ganze Land wurde von allen ausgenutzt und niedergehalten. Den Menschen ging es elendig. Heute hat der Chinese im Schnitt eine höhere Lohnsteigerung als hier. Der Fortschritt macht sich bemerkbar. Die Leute können sich was kaufen mit ihrem Geld.

Die Profitsucht ist ein resultat des Kapitalismus. Die wirst immer haben, egal ob du Geld als Tauschmittel in einem System hast oder Muscheln. Jeder will naturgemäß immer mehr.

An was die Leute im Endeffekt glauben ist ihre persönliche Sache die in der Öffentlichkeit kein Gewicht haben sollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 20:22 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Gegeneinwurf auch wenns bissl makaber klingt. Wenn keiner verhungern würde, wie würde sich das Global auf die Überbevölkerung auswirken?
In den 60er Jahren gab es viele Programme zur Sterilisation und Verhütung der Menschen in den 3te Welt Ländern. Damals kannte man das Problem der Überbevölkerung schon.

Vielleicht besinnen sich die Gutmenschen mal lieber darauf zurück und nicht darauf die Folgen des Problems zu bekämpfen!

Das es mehr psychische Probleme gibt halte ich für ein Gerücht. Früher gabs halt psychische Probleme nicht, da hat man durchgebissen und hätte sich geschämt irgendwas zuzugeben. Heute werden diese Sachen offen gehandelt und besser behandelt, klar explodiert dann die Anzahl derer die so ein Problem haben, weil sich einfach viel mehr melden und trauen.

Du vergisst auch das es auch dem Volk immer besser geht. Nimm China, das ganze Land wurde von allen ausgenutzt und niedergehalten. Den Menschen ging es elendig. Heute hat der Chinese im Schnitt eine höhere Lohnsteigerung als hier. Der Fortschritt macht sich bemerkbar. Die Leute können sich was kaufen mit ihrem Geld.

Die Profitsucht ist ein resultat des Kapitalismus. Die wirst immer haben, egal ob du Geld als Tauschmittel in einem System hast oder Muscheln. Jeder will naturgemäß immer mehr.

An was die Leute im Endeffekt glauben ist ihre persönliche Sache die in der Öffentlichkeit kein Gewicht haben sollte.

Hi , Du siehst mMn. das eigentliche Problem nicht . Wir Menschen müssen T O T A L umdenken weg
vom wahnsinnigen Egoismus und Grössenwahn hin zu einem wirklich harmonischen MITEINANDER mit
allen Mitmenschen und der Natur .
Wir sind E I N E Menschheit und jeder Einzelne ist für diese E I N E Menschheit verantwortlich .
Auch von diesem Denken sind wir noch Jahrhunderte , Jahrtausende oder mehr entfernt .
Aber wer kann , muss darauf hinarbeiten .
Und ich bin mir sehr sicher , dass die Menschheit ohne den einfachen Glauben an einen Schöpfer des
universums - dass er existiert - das nicht schaffen kann .
Der Grund ist ziemlich einfach : dieses Leben hat nur einen wirklichen Sinn , wenn es einen Schöpfer
gibt , der uns ein "wahres" Leben (nach diesem) geben kann .
Ansonsten würde der Tod das ICH und alles - egal was es gemacht hat - für das ICH völlig auslöschen . Das bedeutet für Menschen , die nicht wirklich an den Schöpfer glauben (momentan die meisten) natürlich , dass sie dieses Leben voll auskosten wollen ohne viel Rücksicht auf Mitmenschen und Natur , d e n n nach mir die S I N T F L U T !


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 20:54 
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Das hatten wir schon mal in einem anderen Thread, hier gehts um die Zerstörung der Natur, nicht um den Glauben.

Was du vor hast, wird nicht hin haun weil das der ganzen Wirtschaft wiederspricht. Gesunder Wettkampf fördert der Entwicklung.
Sieht man sich den 1. oder 2. WK an, sieht man, wie viele technische Entwicklungen daraus entstanden sind. Ohne diese Kriege wären wir heute nicht soweit.
Dazu kommt noch das die Natur selbst zu wenig Ressourcen für die derzeitige Anzahl der Menschen bereitstellt.
Falls du dich wirklich mit dem Thema beschäftigt hast poste mal eine fiktive Idee wie dein Wunsch in Wirklichkeit, wirtschaftlich, politisch und soziologisch aussehen würde.
Am Ende wirst du feststellen das du eine Weltbevölkerung hast, die wie im Kommunismus zwar gleichgestellt ist jedoch weder Arbeit noch Lebensmittel hat.
Deswegen wurde auch im Kommunismus der "Sozialistische Wettkampf" ins Leben gerufen um die Wirtschaft und Arbeitskraft zu steigern.
Du siehst, ein gewissen Mitteinander ist zwar gut aber man braucht das Gegeneinander für den Fortschritt und das Funktionieren eines Systems.

Dadurch das Menschen verschiedene Glaubensrichtungen haben, ist dein Argument sinnlos.
Ausserdem glauben eh fast alle an einen Gott, den Schöpfer, also was willst du noch?
Jeder Mensch hat/sieht im Leben seinen eigenen Sinn, unter den Tieren ist es der Fortbestand der eigenen Art und die Verbreitung der eigenen DNA. Anders ist der primäre Lebenssinn auch bei den Menschen nicht. Der sekundäre Lebenssinn ist eine individuelle Angelegenheit.
Das alles muss aber in einem anderen Threat behandelt werden, das passt hier nicht wirklich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 21:16 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Das hatten wir schon mal in einem anderen Thread, hier gehts um die Zerstörung der Natur, nicht um den Glauben.

Was du vor hast, wird nicht hin haun weil das der ganzen Wirtschaft wiederspricht. Gesunder Wettkampf fördert der Entwicklung.
Sieht man sich den 1. oder 2. WK an, sieht man, wie viele technische Entwicklungen daraus entstanden sind. Ohne diese Kriege wären wir heute nicht soweit.
Dazu kommt noch das die Natur selbst zu wenig Ressourcen für die derzeitige Anzahl der Menschen bereitstellt.
Falls du dich wirklich mit dem Thema beschäftigt hast poste mal eine fiktive Idee wie dein Wunsch in Wirklichkeit, wirtschaftlich, politisch und soziologisch aussehen würde.
Am Ende wirst du feststellen das du eine Weltbevölkerung hast, die wie im Kommunismus zwar gleichgestellt ist jedoch weder Arbeit noch Lebensmittel hat.
Deswegen wurde auch im Kommunismus der "Sozialistische Wettkampf" ins Leben gerufen um die Wirtschaft und Arbeitskraft zu steigern.
Du siehst, ein gewissen Mitteinander ist zwar gut aber man braucht das Gegeneinander für den Fortschritt und das Funktionieren eines Systems.

Dadurch das Menschen verschiedene Glaubensrichtungen haben, ist dein Argument sinnlos.
Ausserdem glauben eh fast alle an einen Gott, den Schöpfer, also was willst du noch?
Jeder Mensch hat/sieht im Leben seinen eigenen Sinn, unter den Tieren ist es der Fortbestand der eigenen Art und die Verbreitung der eigenen DNA. Anders ist der primäre Lebenssinn auch bei den Menschen nicht. Der sekundäre Lebenssinn ist eine individuelle Angelegenheit.
Das alles muss aber in einem anderen Threat behandelt werden, das passt hier nicht wirklich.

Hi , einen einfachen w i r k l i c h e n Glauben an den Schöpfer des Universums haben nur wenige Menschen . Und deswegen wird sich so schnell auch nichts ändern .
Und die Menschheit wird die Folgen ihrer Dummheit , ihres Egoismus und ihres
Grössenwahns zu spüren bekommen .
Die Anfänge der Klimakatastrophe sind ja schon festzustellen - und da kommt noch allerhand auf uns zu . Aber das trifft uns hier wahrscheinlich nur am Rand , leider trifft es die Falschen , die am wenigsten daran schuld sind .
Aber wir kommen nicht ungeschoren davon . Ich denke , das wahnsinnige Schuldenmachen der meisten Nationen führt früher oder später in die Finanzkatastrophe . Auch hier erleben wir ja schon die
Vorboten .
Die Gesellschaft ist krank . Und es bleibt nur zu hoffen , dass wir bald was lernen .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 22:18 
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Ich sehe dass ganz anders der Glaube selbst bringt nur dem Glaubenden etwas, es macht mich aber nicht automatisch zu einem bessren Menschen. Das der Glaube vorallem der eigenen Psyche hilft ist unbestritten.
Egal. Alles Thesen.
Doch zurück zum Menschen oder Tier. Bleiben wir beim Tier, da heisst es ja die sind so viel besser wie wir, njein.
Tiere denken nicht so viel nach, ok je höher entwickelt womöglich schon ein wenig was vom Denken.
Es gehört zur Natur und zum Tier das zu essen was man kriegt, und sei es oft ein Artgenosse, das ist aber von Natur aus gegeben, macht es das Tier deswegen schlechter. Die Natur lebt nur vom Wechselspiel gefressen zu werden oder nicht. Wer da lange Zögert ist weg vom Fenster.
Das sehe ich natürlich nicht 1.1 beim Menschen. ICh kenn viel ganz fromme, ehrliche gesund und gläubige Mensche aber auch sie zerren von der Natur. Ich denke das ist ganz normal. Als zivilisierter Mensch sollte es einem aber bewußt sein, was ich mir von der Natur nehme, und das ist der Punkt. Ein gewisser Egoismus ist in unsreren Genen fix integriert, darum verteufle ich nicht immer alles. Geht ja nicht andes.
Die Naturkatastrophen sind möglicherweise auch ein Stück Natur selbst, wir haben es maximal geschafft das ganze zu beschleunigen.
Fix ist wenn die Naturkatastrophen rein auf die Kappe der Menschen gehen würden, wäre schon längst Schluß mit lustig.
Es gibt noch keine 100%ige Erkenntnis, dass der oft angsprochen Klimawechsel nur auf unseren schlechten Lebenswandel basiert.
Es gab im Mittelalter einzelne Jahre wo keine Ernte sprich Früchte Gras, Getreide usw in Europa gedeien konnte, Frage wo war da der schädliche Einfluß des Menschen.
Frag nicht wenn uns heute so ein Jahr treffen würde, ein Börsencrash wäre wahrscheinlich ein Lärcherl*** dagegen!
Was natürlich nicht heißen soll, egal wird schon und noch gach einen Hektoliter Benzin sinnlos vergeuden...

_________________
"Wer einen Krieg der Kulturen vermeiden will, muss sich die unabgeschlossene Dialektik des eigenen, abendländischen Säkularisierungsprozesses in Erinnerungen rufen."

Jürgen Habermas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Mi 27.11.13 22:29 
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Naja das ist ja schon bewiesen, dass es nicht nur der Mensch ist. Wie du schon sagst, tragen wir aber auch dazu bei.
Die Erde ist ja immer im Wandel, wieder typisch Mensch zu glauben die Erde bleibt immer unverändert. Man muss da an die Eiszeit und CO auch mal zurück denken.
Die Erde selbst hat ja alleine die Zutaten sich selbst einen Klimawandel relativ schnell zu besorgen. (Methanhydrat)

Es wäre mal besser mit dem Klimawandel zu rechnen und damit zu leben versuchen. Ändern wird man da nicht viel können.
Gibt ja bereits bissl radikale Lösungen wie einen riesigen Algenteppich anzulegen. Klingt aber nicht mal schlecht die Idee, gabs ja schon mal bei den Dinos :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 11:06 
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Wolfi-WA hat geschrieben:
Ich sehe dass ganz anders der Glaube selbst bringt nur dem Glaubenden etwas, es macht mich aber nicht automatisch zu einem bessren Menschen. Das der Glaube vorallem der eigenen Psyche hilft ist unbestritten.
Egal. Alles Thesen.
Doch zurück zum Menschen oder Tier. Bleiben wir beim Tier, da heisst es ja die sind so viel besser wie wir, njein.
Tiere denken nicht so viel nach, ok je höher entwickelt womöglich schon ein wenig was vom Denken.
Es gehört zur Natur und zum Tier das zu essen was man kriegt, und sei es oft ein Artgenosse, das ist aber von Natur aus gegeben, macht es das Tier deswegen schlechter. Die Natur lebt nur vom Wechselspiel gefressen zu werden oder nicht. Wer da lange Zögert ist weg vom Fenster.
Das sehe ich natürlich nicht 1.1 beim Menschen. ICh kenn viel ganz fromme, ehrliche gesund und gläubige Mensche aber auch sie zerren von der Natur. Ich denke das ist ganz normal. Als zivilisierter Mensch sollte es einem aber bewußt sein, was ich mir von der Natur nehme, und das ist der Punkt. Ein gewisser Egoismus ist in unsreren Genen fix integriert, darum verteufle ich nicht immer alles. Geht ja nicht andes.
Die Naturkatastrophen sind möglicherweise auch ein Stück Natur selbst, wir haben es maximal geschafft das ganze zu beschleunigen.
Fix ist wenn die Naturkatastrophen rein auf die Kappe der Menschen gehen würden, wäre schon längst Schluß mit lustig.
Es gibt noch keine 100%ige Erkenntnis, dass der oft angsprochen Klimawechsel nur auf unseren schlechten Lebenswandel basiert.
Es gab im Mittelalter einzelne Jahre wo keine Ernte sprich Früchte Gras, Getreide usw in Europa gedeien konnte, Frage wo war da der schädliche Einfluß des Menschen.
Frag nicht wenn uns heute so ein Jahr treffen würde, ein Börsencrash wäre wahrscheinlich ein Lärcherl*** dagegen!
Was natürlich nicht heißen soll, egal wird schon und noch gach einen Hektoliter Benzin sinnlos vergeuden...

Hi , Du verharmlost unser menschliches Verhalten . Ich denke - ich weiss es nicht - die Natur verzeiht
allerhand an Fehlverhalten , aber wenn ein gewisser Punkt überschritten ist , kriegen wir die Quittung .
Das ist natürlich bei dem " nach mir die Sintflut - Denken " den allermeisten Menschen ziemlich egal .
Und hier kommt spätestens der einfache Glaube an den Schöpfer des Universums (keine Religionen) ins Spiel : wer an keinen Schöpfer glaubt , hat keinen Grund anders als voll egoistisch zu leben ohne
viel Rücksicht auf Mitmenschen und Natur ! Denn nach mir die Sintflut !
Die Menschen heute haben das aus gesellschaftlichen und restreligiösen Gründen nur noch nicht ganz realisiert . Dann schaut es auf dieser Welt noch ganz anders aus !
Es gibt nur einen einzigen Weg für die Menschheit , der nicht ins Chaos führt :
Der einfache (wirkliche) Glaube an den Schöpfer des Universums , der bedeutet , dass wir lernen ,
wirklich harmonisch (liebevoll , verantwortungsbewusst) mit seiner Schöpfung - allen Mitmenschen und der Natur - zusammenzuleben .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 17:30 
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LOL das ist doch Bullshit, da wärs doch für die Natur doch viel besser wenn wir an die Naturgötter glauben würden!
Die Urvölker glauben daran und leben harmonisch mit der Natur zusammen. Besser gehts nicht für die Natur.

Wenn man das dann durchzieht, wo landen wir da? Dann sterben alle wieder mit 30 Jahren und es gäbe keine moderne Technik, Medizin und Wissenschaft. Suuuper

"Ich denke - ich weiss es nicht" Das trifft bei deiner Engstirnigkeit vor allen auf dich zu. Du redest von etwas, kannst nichts durch Fakten belegen, alles nur Vermutungen, Hirngespinste und Geschwafel. Und dann noch dein Standard Schöpferbullshit.

Ich wiederhole. Die Zerstörung der Natur hat viele Ursachen. Religion hat damit aber herzlich wenig zu tun. Es ist der Lebensstandard der mit zu wenig weit entwickelter Technik aufrechtgehalten werden muss. Mehr ist das nicht. Hätten alle Produzenten super saubere Maschienen die keine Emissionen erzeugen, Entgiftungsanlagen die Abwässer restlos reinigen und Recyclinganlagen die die den Müll restlos in ihre wiedernutzbaren Bestandteile zerlegt, würde es keine Naturzerstörung geben.
Hätte man dieses Problem dann nicht mehr, würde sich das nächste wirkliche Problem einstellen. Die Überbevölkerung. Dieses Problem wird man aber leider nicht wirklich in den Griff bekommen.
Und mit deinem Rücksicht auf Mitmenschen und Arme wird das Problem gleich noch größer, da sowas die Überbevölkerung noch mehr Wind gibt.

Wirkliche Lösungen kannst du aber überhaupt keine anbieten, nur weil alle irgendwas glauben heißt das nicht das was besser wird. Die entsprechenden Technologien müssen erst entwickelt werden. Den Menschen kann man nie ändern, egal mit welchen Mitteln. (hat die Geschichte etliche Male schon bewiesen.)

Bitte lies vor deinen Posts die Antworten deiner Vorredner genau durch und lass das in deine Antworten einfließen. Die standard Antworten von dir nerven nur und haben mit dem Thema herzlich wenig zu tun. Dann kann man gleich die Diskussion schließen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 18:28 
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Hi , die Antwort habe ich längst gesagt , aber weder Du noch die Menschheit will sie kapieren :

Wir Menschen müssen wirklich harmonisch (liebevoll , verantwortungsbewusst) mit der Schöpfung -

allen Mitmenschen und der Natur - zusammenleben .

Das ist die einzig mögliche Lösung ! Aber die ist für die Menschheit in absehbarer Zeit ( Jahrhunderte ,

Jahrtausende ) nicht möglich , weil die Menschen zu dumm , egoistisch und grössenwahnsinnig sind !

Dazu gehört natürlich auch , das man sich um die Weltbevölkerung kümmert ! Nur Idioten setzen Kinder

auf die Welt , die sie nicht ernähren können . Und die gleichgültigen "Mitmenschen" schauen dabei zu !

Und dasselbe gilt für alle anderen Probleme ! Wahnsinniger Egoismus ist Trumpf !

Ohne den einfachen Glauben an den Schöpfer des Universums ändert sich gar nichts !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 19:32 
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Die Welt bietet jetzt bereits doppelt so viel Nahrung als die Weltbevölkerung bietet.
Die einfache Lösung ist, die Versorgung zu optimieren und das Angebot dementsprechend zu verringern.

So easy ist es. Bring Fakten und Lösungsvorschläge und keine Standard-Antworten!


"Nur Idioten setzen Kinder auf die Welt , die sie nicht ernähren können."
Fakt ist das Familien in den Entwicklungsländern Kinder in die Welt setzen müssen um im Alter versort zu sein.
Reiche Familien setzen wenige bis keine Kinder in die Welt.
Mit der Aussage sagst du das Arme Idioten sind....

Die Armut kommt leider durch Entwicklungsschwäche und politischer Probleme. Das hat nichts mit Glaube und sonst was zu tun.

Nimm lieber mal Stellung zu meinen Überbevölkerungs-Kommentaren, wie willst du das ändern? Wie siehst du das wenn man das in Relation setzt, das in Österreich die Bevölkerung ständig abnimmt und dies durch Migration ausgeglichen werden muss... Glaube an irgendwas Wirres wird dir keine Probleme lösen, dazu brauchst du sachliche Lösungsvorschläge die reale Probleme lösen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 20:02 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Die Welt bietet jetzt bereits doppelt so viel Nahrung als die Weltbevölkerung bietet.
Die einfache Lösung ist, die Versorgung zu optimieren und das Angebot dementsprechend zu verringern.

So easy ist es. Bring Fakten und Lösungsvorschläge und keine Standard-Antworten!


"Nur Idioten setzen Kinder auf die Welt , die sie nicht ernähren können."
Fakt ist das Familien in den Entwicklungsländern Kinder in die Welt setzen müssen um im Alter versort zu sein.
Reiche Familien setzen wenige bis keine Kinder in die Welt.
Mit der Aussage sagst du das Arme Idioten sind....

Die Armut kommt leider durch Entwicklungsschwäche und politischer Probleme. Das hat nichts mit Glaube und sonst was zu tun.

Nimm lieber mal Stellung zu meinen Überbevölkerungs-Kommentaren, wie willst du das ändern? Wie siehst du das wenn man das in Relation setzt, das in Österreich die Bevölkerung ständig abnimmt und dies durch Migration ausgeglichen werden muss... Glaube an irgendwas Wirres wird dir keine Probleme lösen, dazu brauchst du sachliche Lösungsvorschläge die reale Probleme lösen können.

Hi , ich hab die Lösungen bereits grob angedeutet . Den Rest können Menschen mit gutem Willen und
entsprechenden Fähigkeiten und Möglichkeiten erledigen .
Woran es wirklich fehlt - und das willst Du nicht sehen - ist das TOTALE Umdenken der Menschheit
weg vom wahnsinnigen Egoismus und Grössenwahn hin zum wirklich harmonischen MITEINANDER mit
allen Mitmenschen und der Natur .
Und dieses UMDENKEN ist ohne den einfachen (wirklichen) Glauben an den Schöpfer des Universums
N I C H T _ M Ö G L I C H !!!
Alles andere ist nichts als nutzlose Fantasterei !


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 20:27 
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Du vergisst das dieses Umdenken gegen die menschliche Natur ist.
Ein Individuum mit einem zeitlich beschränktem Leben wird immer "egoistisch" sein.
Keiner lebt sein Leben nur dafür, das es zukünftige Generationen es super haben und nehmen in kauf, nur Nachteile zu haben.
Jeder will ein erfülltes Leben haben, im Rahmen der Rahmenbedingungen an denen er nichts ändern kann, egal was er glaubt und will.

Deine grobe Lösung schaut nicht anders aus als wenn ich sage, wählt die Grünen und alles wird besser. Du glaubst es aber mehr ist es nicht.
Wenn jetzt einer wie du kommt und sagt: Glaubt das was ich sag und dann wird alles besser schauts noch schlimmer aus. Denn du glaubst nicht, ein Fakt wäre die Lösung sondern glaubst, dass irgendein Glaube den du nicht mal erklären kannst, irgendeine Lösungen irgendwie herbeiführen kann.
Ich glaube selbst du kannst verstehen, dass du da in Diskussionen nicht wirklich ernst genommen werden kannst indem wirklich jeder andere eher auf Fakten basierende Lösungen bieten kann.

Umdenken kann jeder Mensch für dich, egal wie er ausschaut oder welchen Glauben er hat bzw. keinen Glauben hat.
Zu glauben das jeder Mensch mal den gleichen Glauben haben wird ist aber absurd. Nimmst du allen Muslimen und Christen ihren Glauben, wirst du sehen das die Menschheit nicht mehr lange existieren könnte.
Bitte jetzt keine Standard-Antwort weil jetzt wirds schon extrem lächerlich... *messer*


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 21:25 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Du vergisst das dieses Umdenken gegen die menschliche Natur ist.
Ein Individuum mit einem zeitlich beschränktem Leben wird immer "egoistisch" sein.
Keiner lebt sein Leben nur dafür, das es zukünftige Generationen es super haben und nehmen in kauf, nur Nachteile zu haben.
Jeder will ein erfülltes Leben haben, im Rahmen der Rahmenbedingungen an denen er nichts ändern kann, egal was er glaubt und will.

Deine grobe Lösung schaut nicht anders aus als wenn ich sage, wählt die Grünen und alles wird besser. Du glaubst es aber mehr ist es nicht.
Wenn jetzt einer wie du kommt und sagt: Glaubt das was ich sag und dann wird alles besser schauts noch schlimmer aus. Denn du glaubst nicht, ein Fakt wäre die Lösung sondern glaubst, dass irgendein Glaube den du nicht mal erklären kannst, irgendeine Lösungen irgendwie herbeiführen kann.
Ich glaube selbst du kannst verstehen, dass du da in Diskussionen nicht wirklich ernst genommen werden kannst indem wirklich jeder andere eher auf Fakten basierende Lösungen bieten kann.

Umdenken kann jeder Mensch für dich, egal wie er ausschaut oder welchen Glauben er hat bzw. keinen Glauben hat.
Zu glauben das jeder Mensch mal den gleichen Glauben haben wird ist aber absurd. Nimmst du allen Muslimen und Christen ihren Glauben, wirst du sehen das die Menschheit nicht mehr lange existieren könnte.
Bitte jetzt keine Standard-Antwort weil jetzt wirds schon extrem lächerlich... *messer*

Hi Whisk , Du willst mich nicht verstehen . Wahrscheinlich weil Du - wie die meisten Menschen - nicht
einmal an die Existenz des Schöpfers des Universums glauben kannst und willst .
Aber daran hängt alles - und das willst Du nicht glauben , weil es nicht in deinen Kram passt .
Ich halte sehr wenig bis nichts von den Religionen - ganz einfach , weil sie grösstenteils falsch sind .
Ich habe nur eine ganz einfache Erkenntnis :
Es gibt natürlich einen Schöpfer des Universums (denn sonst wäre ja nichts da) und wir sollen natürlich
- das sagt uns der gesunde Menschenverstand - mit seiner Schöpfung - allen Mitmenschen und der Natur - wirklich harmonisch zusammenleben . Damit lieben wir unseren Schöpfer - durch den das
"wahre" Leben (nach diesem) möglich ist - einziger wirklicher Sinn und Ziel dieses Lebens .
D A S ist A L L E S ! Die Menschheit ist bisher leider ungeheuer weit davon entfernt !

Und damit kann man durchaus ein erfülltes , sinnvolles Leben hier leben .
Auch die Religionen haben zum grossen Teil das , was ich sage - denn es kommt ja aus der Schöpfung (Universum samt Leben) , aber durch die vielen menschlichen Erfindungen und Fantasien geht das
fast völlig unter !

Und für die Menschheit - davon bin ich völlig überzeugt - gibt es nur diesen einen Weg !
Und wir müssen ihn gehen - und je weiter wir abweichen , umso härter wird es für uns .

Weil Du nach Fakten fragst : DER A L L E S _ E N T S C H E I D E N D E _ F A K T ist ,

weit wichtiger als A L L E S auf dieser W E L T :

Die Erkenntnis oder zumindest der Glaube an den SCHÖPFER des UNIVERSUMS .


Zuletzt geändert von manden am Do 28.11.13 21:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 21:36 
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Ich denke das Thema kann geschlossen werden, das hat alles nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

P.S. Alle Sekten argumentieren so wie du, also was sollst, lass deine Standardsprüche ab und dann sperrens dich. Das führt zu nichts, solche gibt es genug, die so einen Senf abgeben.
Ich hab derweilen besseres zu tun als mit einem Tonbandgerät zu diskutieren *troesten*


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 21:47 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Ich denke das Thema kann geschlossen werden, das hat alles nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

P.S. Alle Sekten argumentieren so wie du, also was sollst, lass deine Standardsprüche ab und dann sperrens dich. Das führt zu nichts, solche gibt es genug, die so einen Senf abgeben.
Ich hab derweilen besseres zu tun als mit einem Tonbandgerät zu diskutieren *troesten*


Hi , erwartungsgemäss . Na ja , ich hab Dir was gesagt . Vielleicht kommst Du irgendwann drauf .

Machs gut !


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Do 28.11.13 21:56 
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Naja manche Menschen kann man ernst nehmen, manche eben nicht.
Dazu kommt dass das alles wieder nicht zum Thema passt und du aber nur das hören und schreiben willst, was du willst.
Ergo ist es total sinnlos mit dir zu diskutieren. Da sind ja Mormonen und Co schon schlagfertiger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernte - Zerstörung der Natur
BeitragVerfasst: Fr 29.11.13 09:00 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Naja manche Menschen kann man ernst nehmen, manche eben nicht.
Dazu kommt dass das alles wieder nicht zum Thema passt und du aber nur das hören und schreiben willst, was du willst.
Ergo ist es total sinnlos mit dir zu diskutieren. Da sind ja Mormonen und Co schon schlagfertiger.


Hi , was ich schreibe , passt alles zum Thema , und zwar g a n z genau !

Es liegt an Dir , Du erkennst es nicht !!! Mormonen und Co. kenne ich übrigens auch gut -

wahrscheinlich besser als Du .

Aber das ist unwichtig .

Jetzt pass mal auf , d a s ist wichtig :

Wenn es keinen Schöpfer gibt , hat dieses Leben KEINEN Sinn , denn dann löscht der Tod das ICH

völlig aus , und für das ICH auch alles - völlig egal , was es gemacht hat !

Darüber müsstest Du mal reiflich nachdenken !


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