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 Betreff des Beitrags: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Di 31.01.12 21:46 
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Hi!

Ich hoffe, zu dem Thema gibt es noch keinen Thread, aber ich hätte nichts gefunden ;)

Momentan beschäftigt mich nämlich ein bestimmtes Thema so ziemlich, eigentlich schon seit mehreren Monaten. Ich bin mmentan 18 Jahre alt und der Großteil der Leute, die ich kenne, sind "aus dem Alter raus", um an Gott zu glauben, an der Bibel festzuhalten oder in die Kirche zu gehen.

Letztere zwei treffen auch auf mich zu, weil ich zum einen kein Wort der Bibel glaube und zum anderen kaum in die Kirche gehe. Jedoch glaube ich an Gott und habe in letzter Zeit immer öfter das Gefühl, alleine deswegen als dumm dargestellt zu werden. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die irgendwelchen Leuten ihren Glauben aufzwängen wollen und ich habe auch nichts gegen Atheisten oder Menschen mit strengem Glauben. Und ich wünsche mir einfach, dass auch mir diese Toleranz entgegengebracht wird, aber dieser Wunsch wird wohl unerfüllt bleiben. Toleranz beiderseits ist für mich sehr wichtig.
Mir ist aufgefallen, dass ich solange an jeder Diskussion teilnehmen kann, wie ich möchte und mit meinen Argumenten auch ernst genommen werde, bis eben jemand auf das Thema "Glaube" oder "Gott" stößt. Und ich habe nicht vor, meine Einstellung zu verleugnen.

Ich werde mir meinen Glauben in keinem Fall nehmen lassen und es ist mein Glaube, so wie er ist. Aber egal, wie technisch versiert ich bin und welche Hintergrundinformationen ich zum Thema Wissenschaft habe (und ein gewisses Grundwissen ist ja da): Man hält immer daran fest, dass ein Mensch entweder alles aus der Bibel glaubt oder gar nicht an Gott glaubt. Ist es so verkehrt, seine eigene Glaubensversion zu haben? Oder warum gibt es so viele Menschen, die der Ansicht, dass man als jemand, der einen Gott hat, automatisch jegliche Wissenschaft verweigert?

Habt ihr damit schon einmal Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr mit so etwas um?

Und ich möchte hier nicht darüber diskutieren, dass es dumm ist, was ich glaube, blabla... ;)

lg, Venus


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Di 31.01.12 23:06 
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Dein Problem ist ein simples: Ein begrenztes soziales Umfeld mit sehr homogener Meinung (Zumindest in diesem Fall und deiner Warnehmung diesbezüglich).

Fakt ist, dass es den meisten ziemlich wurscht ist was du glaubst oder denkst.
Ein weiterer Fakt ist, dass es tatsächlich egal ist was du glaubst.
Worauf es ankommt sind psychologische Komponenten die viele Menschen eben durch Religion befriedigen. Kann ich ihnen nicht verübeln; um es negativ vorwurfsvoll auszudrücken: Es ist einfacher vorgekautes zu akzeptieren, als sich selbst über Probleme Gedanken zu machen.


Dass sich deine Probleme einzig und allein durch deine Wahrnehmung deines sozialen Umfelds ergeben, kannst du relativ leicht prüfen.
Aus welchen Informationen hast du deinen Gott abgeleitet? Aus dem Christentum. Du verneinst die Bibel und gehst nicht in die Kirche.

Doch wie sieht es im Christentum selbst aus?
Hier herrscht kein Konsens darüber an was geglaubt wird und was nicht, somit ergibt sich eine ganze Bandbreite verschiedener Interpretationen des selben Unsinns:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/7/78/Entwicklung_Christentum.png
Als ferne Ableger könnten wir die Zeugen Jehovas und das Mormonentum wohl auch noch hinzufügen?

Der Punkt ist jedenfalls, dass in modernen westlichen Kulturen, eine Vielzahl derer die an einen Gott glauben, ihre eigene Version haben. Damit hat sich unsere Kultur wieder in eine ursprünglichere Variante entwickelt, wie wir sie früher hatten (Polytheismus, Schamanentum, etc.).
Hier hatten einzelne Dörfer, Stämme und Personen eigene Auffassungen der gleichen Religion.

Auch in anderen Teilen der Welt war/ist das ziemlich normal.
Der Shintoismus wie er in China und Japan üblich war/ist, fällt hier auch rein.



Zitat:
Oder warum gibt es so viele Menschen, die der Ansicht, dass man als jemand, der einen Gott hat, automatisch jegliche Wissenschaft verweigert?

Ich zweifle die Aussage bereits bei dem Punkt an, dass es viele Menschen gibt, die überhaupt dieser Ansicht sind. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich die Anzahl dieser Menschen nicht einmal interessiert, da eine Diskussion bzw. ein Gespräch mit diesen sowieso nicht zielführend und daher sinnlos wäre.
Aber es schließt sich, so zeigt sich, weder das eine noch das andere gegenseitig aus.
Zwar hat der Vatikan wenig für Naturwissenschaften übrig und hat die Bibel kaum etwas mit ernsthaften historischen Forschungen zu tun, aber was die Menschen selbst glauben ist wieder etwas anderes.
So hast du bedeutende Wissenschaftlicher die sowohl ihren Glauben an Gott hatten, wie teilweise auch tief religiös waren und hast genau die Wissenschaft auch im Vatikan. Die Blitzableiter auf deren Gebäuden sitzen dort schon etliche hundert Jahre.


Wissenschaft und Religion schließen sich immer dann aus, wenn es darum geht eine bestimmte Ideologie zu verbreiten. In solchen Fällen ist die Religion aber nicht mehr als ein Mittel zum Zweck, ein Werkzeug.
Das hast du bspw. in sehr vielen islamischen Staaten.
Das hatten wir in Europa.
Und es wird in Amerika bis heute ausgenutzt mit Hilfe einer erbarmungslosen Werbemaschinerie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 06.02.12 13:07 
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Gleich vorweg - ich bin römisch-katholisch, glaube an Gott und gehe in die Kirche. Aber ich glaube nicht an alles, was in der Bibel steht - allein schon wegen des Wissens der Evoultion, Weltentstehung usw.: somit sind Sachen wie Gott schuf die Welt in 7 Tagen, Gott schuf Adam als sein Ebenbild usw. für mich nicht richtig und daran glaube ich auch nicht.
Ich bezeichne mich eher als einen kritischen Christ: ich hinterfrage viele Sachen, die in der Bibel stehen - somit entstehen interessante Diskussionen in meinem Freundeskreis, die mir dann doch neue Zugänge zur Bibel ermöglichen. - Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht an Gott glaube! Mir ist meine Glaube irsinnig wichtig und er hat mich in den letzten Monaten sehr unterstützt.

Zitat:
Ist es so verkehrt, seine eigene Glaubensversion zu haben? Oder warum gibt es so viele Menschen, die der Ansicht, dass man als jemand, der einen Gott hat, automatisch jegliche Wissenschaft verweigert?

Nein, verkehrt ist es überhaupt nicht - jeder hat das Recht an das zu glauben, woran er will! Ich könnte auch an das Fliegende Spaghettimonster glauben (Pastafarianismus - wir erinnern uns: Nudelsieb-Führerschein-Foto), tu ich aber nicht *zahn*

Nur weil ich an etwas glaube, das weder bestätigt, noch widerlegt wurde, heißt das nicht, dass ich die Wissenschaft verweigere - das sollte den Menschen, die dieser Meinung sind, mal gesagt werden! Wissenschaft zu verweigern ist in meinen Augen ein großer Fehler, weil alles bewiesen wurde (z.B.: Dinos, Meteroiteneinschlag, Sonnensystem, usw.), somit real ist und auch stattgefunden hat! Ich hab einmal (als ich noch in der Schule war) gehört, dass es in Amerika Bundesstaaten gibt, die es verbieten die Enstehungsgeschichte der Erde und somit aller Lebewesen zu unterrichten, weil an die Version der Bibel geglaubt wird. Find ich absolut falsch und bildungsverweigernd. (Na gut, die Amerikaner haben da ja so einige Sachen in ihren Gesetzen stehen, die für mich unverständlich sind *zahn* )

Zitat:
Habt ihr damit schon einmal Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr mit so etwas um?

Ich werde laufend damit konfrontiert (sei es am Arbeitsplatz, an der Uni, usw.): ich bin der Typ, der darüber anfängt zu diskutieren - ich bin nämlich offen für neue Sichtweisen und ich denke mir, dass man nie auslernen kann. Erst durch Diskussionen kommt man auf Sachen drauf, die man selbst vielleicht noch nicht so bedacht hat. Eine Diskussion kann aber nur dann stattfinden, wenn dein Gesprächspartner gewillt ist sich deine Meinung anzuhören, zu akzeptieren und dann darüber zu reden.
Natürlich ist es sinnlos mit Menschen zu diskutieren, die deine Meinung überhaupt nicht akzeptieren und auf die ihrige als die richtige pochen (gibt genug davon) - bei den Leuten, bei denen ich weiß, dass sie so sind, vermeide ich solche Diskussionen. ;)


Aber um wieder auf deine Thread-Frage zurückzukommen: Nur weil ich an Gott glaube, bezeichne ich mich nicht als dumm, naiv oder Sonstiges. Auf Menschen, die darüber nicht diskutieren können, treffen diese Bezeichnungen eher zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 27.02.12 15:09 
Neuling
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Ich denke der Glauben an sich hat nichts mit Intelligenz zu tun. Es ist einfach eine Frage wie man Schicksal zuordnet und ob man das Schicksal von einer höheren Wesenheit ableitet oder eher durch Chaos erklärt. Im Grunde ist das eher eine Geschmacksfrage.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 27.02.12 22:30 
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Der Glaube an Gott ist meiner Meinung nach überhaupt nicht dumm.
Jeder glaubt an irgendetwas, manche nennen es eben Gott, andere Energie, manche Magie, manche Karma, manche wieder anders.
Für mich ist unabstreitbar, dass es etwas gibt, dass die Welt formt und zusammehält, jedoch glaube ich nicht an einen christlichen oder sonst einen weltreligiösen Gott.
Dumm fände ich es, dich Regeln zu unterwerfen, an die du nicht glaubst, etwa Christ, Muslim, Jude oder was auch immer zu sein und nach diesen Gesetzen zu leben, ohne dich damit identifizieren zu können. Wenn du etwas tust, weil du es für richtig hältst, dann tu es, selbst, wenn es keiner Religion zuzuschreiben ist, und wenn du etwas für falsch hältst, dann tu es nicht, selbst, wenn du am Papier dieser Religion angehörst.
Glauben und Religionszugehörigkeit sind meiner Meinung nach völlig verschiedene Dinge.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 27.02.12 22:54 
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Glaube als "dumm" zu bezeichnen wäre völlig intolerant und weltverschlossen.
Man sowohl an einen Gott glauben und dennoch nicht dem völligen Wahn erliegen, dass die Welt in 7 Tagen geschaffen wurde ;)
Und nein, ich bin nicht gläubig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Di 28.02.12 03:55 
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Lady_Loco hat geschrieben:
Glaube als "dumm" zu bezeichnen wäre völlig intolerant und weltverschlossen.
Man sowohl an einen Gott glauben und dennoch nicht dem völligen Wahn erliegen, dass die Welt in 7 Tagen geschaffen wurde ;)
Und nein, ich bin nicht gläubig.


So in etwa das meinte ich damit.
An etwas glauben und einen bestimmen Glauben mit allem uneingeschränkt annehmen, das sind zwei Sachen.
Ich für mich bin nur der Meinung, dass ich keine Religion am Papier stehen haben möchte, hinter der ich nicht 100%ig stehe und das trifft nun mal auf jede Religion zu, die es "offiziell" gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: So 08.07.12 22:52 
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Wenn Gott etwas wäre was man sich einbildet um dem ernst des lebens irgendwie nicht ins auge sehen zu müssen, dann wäre es wohl naiv. Ich glaube aber schon dass es Gott gibt und finde, dass es wirklich kein alter gibt in dem man an gott glauben darf/kann/soll. Ich persönliche glaube sogar, dass es wichtig ist an Gott zu glauben. Ich meine wer hat denn die ganze Welt erschaffen? Wenn es "der Urknall" war - ja wer hat das erschaffen was den "Urknall" ausgelöst hat? Ich finde es also überhaupt nicht dumm. Sogar meine Mama glaubt an Gott und die ist im Süden aufgewachsen wo sie sehr viel schwere Zeiten erlebt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 24.09.12 12:36 
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Hallo


also erst einmal ich toleriere deine Einstellung, ich sehe es ähnlich nur nicht so klar definiert. An das was ich glaube hänge ich keine Person. Es gibt für mich eine höhere Ordnung, ein höhere Prinzip aber ich personifiziere es nicht.
Die Bibel sehe ich als ein Geschichtsbuch, das Menschen helfen kann oder auch nicht, je nachdem wie weit oder begrenzt der Verstand ist.

Generell ist es aber so das Mensch die sehr streng an etwas festhalten (Glaube oder Atheismus), fundamentalistisch geprägt sind einen Grund haben warum, der Grund liegt nur leider nicht im Glauben/ Nichtglauben sondern darin das ihnen meist etwas fehlt. Und dann wird der Glaube nicht mehr etwas privates sondern ein Ersatz eine Struktur die das eigene Leben bestimmt und das Leben der Gesellschaft um einen herum.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 24.09.12 14:03 
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Erstmal: Dein Nick passt ganz hervorragend zum Thema :)

littlelilith hat geschrieben:
Die Bibel sehe ich als ein Geschichtsbuch, das Menschen helfen kann oder auch nicht, je nachdem wie weit oder begrenzt der Verstand ist.


Dann müsstest Du aber davon ausgehen, dass der Inhalt der Bibel seit Jahrtausenden nicht mehr modifiziert (ich könnte auch gefälscht sagen) wurde. Dabei gibt es mehr als genug Gründe das komplette Gegenteil anzunehmen. So z.B. die nicht Aufnahme des Judas-Evangeliums in den Kanon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Sa 19.01.13 19:55 
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tomasiv538 hat geschrieben:
Ich meine wer hat denn die ganze Welt erschaffen? Wenn es "der Urknall" war - ja wer hat das erschaffen was den "Urknall" ausgelöst hat? Ich finde es also überhaupt nicht dumm.


Versteh mich nicht falsch, ich habe wirklich nix gegen deinen Glauben an sich, aber mit diesem Argument machst du es einem schon schwer,
ihn nicht als "dumm" abzustempeln.

Ich versuche mal deine Logik aufzugreifen:
Vor ca. 13,7 Milliarden. Jahren fand der Urknall statt, durch welchen unserer und noch weitere lustige Planeten entstanden. Was genau wirklich vor dem Urknall war, ist nach wie vor nicht gewiss, aber es gibt Ansätze (Loop Quantum Gravity, Stringtheorie). Was auch immer es war, es hat deiner Meinung nach ja Gott geschaffen. Aber wo ist der dann her? Hat in ein anderes Wesen, nennen wir es einfach mal GottGott, geschaffen? Und - du wirst vielleicht schon merken, worauf ich hinauswill - wo kam DER dann her?


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: So 27.01.13 17:50 
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Das hat doch nichts mit dumm oder Wissenschaftlichkeit zu tun.
Wenn einem das Glauben an etwas bringt (beispielsweise Stabilität, Freude etc. pp) dann ist es doch super.
Für mich ist die Kirche und der Glaube an Gott ganz subjektiv gesehen: nichts.
Ich glaube dafür an andere Dinge und versuche sehr stark mit mir selbst ins Reine zu kommen, aber es gibt einfach Dinge im Leben die man beispielsweise nicht steuern und nicht kontrollieren kann und für Menschen die das nur schwer akzeptieren können für die ist beispielsweise der Glaube (und Gott) etwas, was für Ordnung und Sicherheit sorgt. Vollkommen legitim und ich will auch niemandem seinen Glauben streitig machen.

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Kommst du hier nicht, kommst du da nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mo 11.02.13 11:13 
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Wenn es dumm ist, an Gott zu glauben, gehöre ich gern zu den Dummköpfen auf der Welt :wink: Habe ebenfalls viele Freunde, die mit Gott und Glauben an sich überhaupt nichts anfangen können, aber weil es eben Freunde sind, lassen sie mich das Ganze handhaben, wie ich will und umgekehrt.

Ich fühle mich stärker, wenn ich an etwas glauben kann, das mir Kraft gibt und in meinem Fall ist das nunmal Gott. Aber wie auch immer man ihn/sie/es nennen mag: Solange es dir damit besser geht, an etwas zu glauben, kann es dir herzlich egal sein, ob dich andere deshalb für dumm halten. Du selbst weißt es besser *baba*


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 Betreff des Beitrags: Was wirklich wahr ist
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 16:10 
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Das Universum kann NUR mit unvorstellbar überlegener Logik und Macht erschaffen worden sein ,
über die natürlich nur der Schöpfer des Universums verfügt - ansonsten völlig unvorstellbar .
Und wir haben allen Grund dazu , "ihm" dankbar zu sein für alles , was wir haben .
Und "ihn" zu lieben , indem wir uns wirklich liebevoll und verantwortungsbewusst um "seine" Schöpfung -
alle Mitmenschen und die Natur - kümmern .
Damit besteht für die Menschheit die Hoffnung auf das "wahre" Leben - nach diesem flüchtigen Augenblick
dieses Lebens - einziger wirklicher Sinn und Ziel dieses Lebens .
Das kann man mit gesundem Menschenverstand und einfacher Logik an der Schöpfung - Universum samt Leben - erkennen .
Was von den Religionen damit übereinstimmt , ist richtig .
Alles andere ist weitgehend menschliche Einbildung oder religiöser Wahn .


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 Betreff des Beitrags: Re: Was wirklich wahr ist
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 16:25 
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Und die Aussage deines blahblahs ist.... ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 16:44 
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An Gott , den Schöpfer des Universums , zu glauben , ist alles andere als dumm !
Denn wenn es keine unvorstellbar überlegene Logik und Macht geben würde , wäre ja nichts da !
Kein Universum , nicht das winzigste Teilchen - gar nichts !
Die meisten Menschen wissen in ihrem menschlich-egoistischen Grössenwahn nämlich gar nicht , dass
wir Menschen überhaupt nichts erschaffen können mit unserer bescheidenen Logik und Intelligenz .
Wir können nur bereits Vorhandenes zusammenstellen .
Allerdings beruhen die Religionen weitgehend auf menschlicher Einbildung und religiösem Wahn .
Was man vom Schöpfer erkennen kann , kann man an seiner Schöpfung erkennen .
Und was die Menschheit betrifft , ist mit gesundem Menschenverstand leicht ersichtlich :
wir sollen natürlich wirklich liebevoll und verantwortungsbewusst mit seiner Schöpfung - allen Mitmenschen und der Natur - zusammenleben .

Dabei hat die Menschheit bisher fast total versagt !


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 Betreff des Beitrags: Re: Was wirklich wahr ist
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 16:50 
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Hi Atheist , willst Du die Antwort ganz kurz haben ?

Bitte sehr : wenn es keinen Schöpfer gibt , ist dieses Leben völlig sinnlos !

(mit etwas einfacher Logik kann sich das klarmachen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 16:54 
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Oh mit Logik kenn ich mich aus. Keine Sorge.
Was du aber beschreibst ist eher ein Hinweis darauf, dass dir wirkliche Ziele im Leben fehlen oder du Probleme hast, die du alleine nicht bewältigen kannst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 17:02 
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Hi , wenn Du dich mit Logik auskennst , müsstest Du ja verstehen , was ich schreibe .

Aber das tust Du offensichtlich nicht !

Und ohne Begründung meinen Beitrag zu löschen , ist dein persönlicher Stil ?

Dann hast Du noch nicht viel gelernt !


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 17:40 
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Muss man alles nüchtern betrachten, entweder es gibt einen Gott dann passts schon oder es gibt keinen und das Leben is halt nur weils das gibt und alle lösen sich wieder in ihre Bestandteile auf und fertig, was bissl kacke wäre. Das wird einen ja selber aber dann egal sein können weil man sowieso nix dagegen machen kann und wenn man weg ist, ist man weg und alles war für die Katz. Oder man wird gleich wieder in ein Baby gespawnt und alles beginnt wieder mal.

Nur weil ein Mensch so egoistisch ist und glaubt, dass es nur um den Menschen geht ist ja nur ein Beweis der Beschränktheit des menschlichen Gehirns. Da das Gehirn diese Dinge nicht begreifen kann versucht es eben durch die geringe Leistung, Lösungen zu suchen. Da kommt man dann gleich mal auf was Übernatürliches oder Göttliches.
Wenn z.B. das Universum nur ein Atom eines größeren Universums ist wird man das auch in Millionen von Jahren nicht herausfinden. Und um sich das vorzustellen reicht ein Hirn oder Supercomputer nicht aus. Auch wenn man den Beweis hat das man nach dem Tot endlose Qualen erleidet wird keiner jemals die Informationen an die Weltbevölkerung kommen lassen, das wär ja das Ende der Welt.

Wenn Gott nur physikalische Gesetze ist, ist das halt Gott. Eine Person oder sowas ist Gott aber nicht.
Auch glaube ich das die Handlungen die wir auf der Erde tätigen überhaupt keine Auswirkungen nach dem Tot haben, wenn das Gehirn hin ist, ist keine Information abrufbar.
Wenn man sich mit Hirnkranken auseinandersetzt sieht man was ein Mensch ohne Speicher wirklich ist. Da hilft der stärkste Glaube nichts...

Dumm ist aber nur eins, die Überschrift hier. Dummheit kann auch manchmal ein Segen sein... aber das ist wieder ein anderes Thema.

Kurz um, Gott kann vieles sein, Gott ist für jeden was anderes, für die Einen Hoffnung, für die Anderen pysikalische Gesetze oder doch eine mystische Gestallt und und und
Da wird bei jeden was anderes rauskommen.


@ manden
Was sagst du wenn einer behauptet, dass der Mensch im Grunde genommen so kurz erst da ist oder nehmen wir die Erde als Ganzes, dass sie irrelevant im ganzen Universum ist. Quasi ein Hoppala oder "is zwar da aber um das gehts gar nicht". Wie ein Fehler im einem System oder eine Datei die unabsichtlich durch Rechenfehler erzeugt wurde.
Für die Funktion des Universum braucht man keine Erde, die Erde ist so winzig, dass sie zwar da ist aber überhaupt keine Bedeutung hat. Da würde dein Schöpfer aber doch sicher anders ausschaun oder?

Was ist wenn das Universum so groß ist, das unsere Erde nicht mal messbar wäre, ein Schöpfer würde gar nicht wissen dass es uns gibt, genau so wie es ein Chemiker nicht weiß ob er ein Universum unabsichtlich in der Petrischale erzeugt hat, deren Lebenszeit auf Nanosekunden beschränkt ist, in diesem Universum aber in dieser Nanosekunde aber Jahrmillionen vergangen sind.
Wie gesagt, das Gehirn kann sowas nicht begreifen.

Mal Positionen einnehmen die nicht aus Sicht eines Menschen sind :wink:

Oder wars dann doch der Ausserirdische der seinen Samen auf der Erde ausleerte? Achja, Bakterien im Weltall sind ja schon nachgewiesen worden, dann wars halt der kosmische Wind der diese Bakterien mit einer Grund DNA heruntergeblasen hat. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 18:12 
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Muss man alles nüchtern betrachten, entweder es gibt einen Gott dann passts schon oder es gibt keinen und das Leben is halt nur weils das gibt und alle lösen sich wieder in ihre Bestandteile auf und fertig, was bissl kacke wäre. Das wird einen ja selber aber dann egal sein können weil man sowieso nix dagegen machen kann und wenn man weg ist, ist man weg und alles war für die Katz. Oder man wird gleich wieder in ein Baby gespawnt und alles beginnt wieder mal.

Nur weil ein Mensch so egoistisch ist und glaubt, dass es nur um den Menschen geht ist ja nur ein Beweis der Beschränktheit des menschlichen Gehirns. Da das Gehirn diese Dinge nicht begreifen kann versucht es eben durch die geringe Leistung, Lösungen zu suchen. Da kommt man dann gleich mal auf was Übernatürliches oder Göttliches.
Wenn z.B. das Universum nur ein Atom eines größeren Universums ist wird man das auch in Millionen von Jahren nicht herausfinden. Und um sich das vorzustellen reicht ein Hirn oder Supercomputer nicht aus. Auch wenn man den Beweis hat das man nach dem Tot endlose Qualen erleidet wird keiner jemals die Informationen an die Weltbevölkerung kommen lassen, das wär ja das Ende der Welt.

Wenn Gott nur physikalische Gesetze ist, ist das halt Gott. Eine Person oder sowas ist Gott aber nicht.
Auch glaube ich das die Handlungen die wir auf der Erde tätigen überhaupt keine Auswirkungen nach dem Tot haben, wenn das Gehirn hin ist, ist keine Information abrufbar.
Wenn man sich mit Hirnkranken auseinandersetzt sieht man was ein Mensch ohne Speicher wirklich ist. Da hilft der stärkste Glaube nichts...

Dumm ist aber nur eins, die Überschrift hier. Dummheit kann auch manchmal ein Segen sein... aber das ist wieder ein anderes Thema.

Kurz um, Gott kann vieles sein, Gott ist für jeden was anderes, für die Einen Hoffnung, für die Anderen pysikalische Gesetze oder doch eine mystische Gestallt und und und
Da wird bei jeden was anderes rauskommen.


@ manden
Was sagst du wenn einer behauptet, dass der Mensch im Grunde genommen so kurz erst da ist oder nehmen wir die Erde als Ganzes, dass sie irrelevant im ganzen Universum ist. Quasi ein Hoppala oder "is zwar da aber um das gehts gar nicht". Wie ein Fehler im einem System oder eine Datei die unabsichtlich durch Rechenfehler erzeugt wurde.
Für die Funktion des Universum braucht man keine Erde, die Erde ist so winzig das sie zwar da ist aber überhaupt keine Bedeutung hat. Da würde dein Schöpfer aber doch sicher anders ausschaun oder?


Hi Freak , Du machst einen entscheidenden Fehler : Du redest über Dinge , die wir überhaupt nicht
erfassen können .
Wir Menschen müssen an das halten , was erkennen können und dazu noch , was wir logisch daraus
schliessen können ( und dabei unseren menschlich-egoistischen Grössenwahn in den Griff kriegen ) .

Das Universum kann - nur - mit unvorstellbar überlegener Logik und Macht erschaffen worden sein ,
über die natürlich nur der "Schöpfer" des Universums verfügt - ansonsten völlig unvorstellbar , weit
jenseits menschlichen Denkvermögens und menschlicher Logik .
Wir Menschen können - gar nichts - erschaffen , nicht das winzigste Teilchen , wir können mit unserer geringen Logik und Intelligenz - nur - bereits Vorhandenes zusammenstellen !
Welche ungeheuere Vermessenheit von Menschen , dass sie nicht akzeptieren können , dass es eine
unvorstellbar überlegene Logik und Macht geben muss !!!
Wir können nicht uns nicht im Allergeringsten an einem unvorstellbar überlegenen "Schöpfer" messen -
was Du versuchst !


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BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 18:30 
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Das Streben nach dem "wahren" Leben - nach diesem flüchtigen Augenblick dieses Lebens .

Und was ist der Weg dazu für die Menschheit (und damit für jeden einzelnen Menschen) ?

Das kann man mit gesundem Menschenverstand leicht erkennen :

natürlich mit der Schöpfung - allen Mitmenschen und der Natur - wirklich liebevoll und verantwortungs -

bewusst umgehen .

Damit lieben wir unseren Schöpfer - durch den allein das "wahre" Leben möglich ist .


Davon ist die Menschheit bisher sehr weit entfernt !


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 19:14 
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Nur leider ist "der Schöpfer" noch immer keine Person, das sind Rahmenbedingungen wie physikalische Gesetze die es ermöglichen, dass sich das System von selber Weiterentwickelt.
Über unbeschreiblich viel Zeit entwickelt sich Zwangsweise nun mal eine Erde. Frei nach dem Chaosprinzip.

Warum ist der Mensch bei dir etwas Gutes oder warum nimmt bei dir der Mensch etwas positives ein? Sieht man das Ganze von der Seite der Erde oder allen anderen Organismen ist der Mensch eher ein Virus der die Erde verschlingt. Und der soll sich auch um den Rest "der Schöpfung" also alle anderen Planeten und Sterne kümmern? *zahn* Da wird der liebe "Herr Schöpfer" eher was dagegen haben. :naugthy: So allmächtig kann der ja nicht sein wenn er nix dagegen machen kann.

Du begehst selber den Fehler von einen "Schöpfer" zu reden, den du selber nicht wie du sagst "wir überhaupt nicht
erfassen können" Insofern redest du auch von Sachen die du oder kein anderer Mensch verstehen kann.
Wenn ich also in meinen Beispielen Thesen erstelle, ist das nichts anderes als wie wenn du von einem "Schöpfer" sprichst.
Du kannst nichts beweisen und ich kann nichts beweisen. Beide Seiten bringen Thesen die nich belegt werden können, nie!
Nur weil alles andere für dich unvorstellbar ist, heißt das noch lange nicht dass es das Richtige ist.
Da ist der Fehler in deinem Denken :wink:

Verfolgen wir die ganze Gleichung dann, sind wir wohl oder übel bei Atheist seinem "Und die Aussage deines blahblahs ist"

> Die Aussage ist nichts anderes als eine persönliche These die du nie durch Beweise belegen kannst. Mit deiner vermeidlichen Logik kannst du nichts beweisen, belegen oder widerlegen.

Übrigens, wenn man ein Programm am PC schreibt und so programmiert, dass es denkt es lebe in einem Universum, lebt es in einem Universum. Dieses Programm kann rechnen so viel es mag, es wird nie etwas anderes rauskommen. Es kann nie an den Quelltext kommen, da ihm die Möglichkeit dazu in seiner Programmierung nicht gegeben wurde. Überträgst du das aufs Leben, wer ist hier Gott? Den Text hat in diesem Fall ein Mensch geschrieben, ausgeführt hat es aber ein Rechner mit einem Hauptprogramm. Insofern wär in erster Linie das Computersystem mit Hauptprogramm Gott, der dem Programm es überhaupt ermöglicht ausgeführt zu werden oder erlaubt das es überhaupt Existiert. Der Mensch hat aber die Programmierung vorgenommen, jedoch nicht den Computer gebaut oder das Hauptprogramm geschrieben.
Also wie viele Götter oder Schöpfer haben wir dann bei dem Beispiel für dieses kleine Programm?

Logik hin, Logik her, bei dem Thema liegt jeder falsch! :o


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 Betreff des Beitrags: Re: WAS ist der SINN dieses LEBENS ?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 19:37 
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:rofl: Noida gehts jetzt weiter so? Das Thema gibts glaub ich schon!


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 20:11 
Neuling
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DJ_Whisk hat geschrieben:
Nur leider ist "der Schöpfer" noch immer keine Person, das sind Rahmenbedingungen wie physikalische Gesetze die es ermöglichen, dass sich das System von selber Weiterentwickelt.
Über unbeschreiblich viel Zeit entwickelt sich Zwangsweise nun mal eine Erde. Frei nach dem Chaosprinzip.

Warum ist der Mensch bei dir etwas Gutes oder warum nimmt bei dir der Mensch etwas positives ein? Sieht man das Ganze von der Seite der Erde oder allen anderen Organismen ist der Mensch eher ein Virus der die Erde verschlingt. Und der soll sich auch um den Rest "der Schöpfung" also alle anderen Planeten und Sterne kümmern? *zahn* Da wird der liebe "Herr Schöpfer" eher was dagegen haben. :naugthy: So allmächtig kann der ja nicht sein wenn er nix dagegen machen kann.

Du begehst selber den Fehler von einen "Schöpfer" zu reden, den du selber nicht wie du sagst "wir überhaupt nicht
erfassen können" Insofern redest du auch von Sachen die du oder kein anderer Mensch verstehen kann.
Wenn ich also in meinen Beispielen Thesen erstelle, ist das nichts anderes als wie wenn du von einem "Schöpfer" sprichst.
Du kannst nichts beweisen und ich kann nichts beweisen. Beide Seiten bringen Thesen die nich belegt werden können, nie!
Nur weil alles andere für dich unvorstellbar ist, heißt das noch lange nicht dass es das Richtige ist.
Da ist der Fehler in deinem Denken :wink:

Verfolgen wir die ganze Gleichung dann, sind wir wohl oder übel bei Atheist seinem "Und die Aussage deines blahblahs ist"

> Die Aussage ist nichts anderes als eine persönliche These die du nie durch Beweise belegen kannst. Mit deiner vermeidlichen Logik kannst du nichts beweisen, belegen oder widerlegen.

Übrigens, wenn man ein Programm am PC schreibt und so programmiert, dass es denkt es lebe in einem Universum, lebt es in einem Universum. Dieses Programm kann rechnen so viel es mag, es wird nie etwas anderes rauskommen. Es kann nie an den Quelltext kommen, da ihm die Möglichkeit dazu in seiner Programmierung nicht gegeben wurde. Überträgst du das aufs Leben, wer ist hier Gott? Den Text hat in diesem Fall ein Mensch geschrieben, ausgeführt hat es aber ein Rechner mit einem Hauptprogramm. Insofern wär in erster Linie das Computersystem mit Hauptprogramm Gott, der dem Programm es überhaupt ermöglicht ausgeführt zu werden oder erlaubt das es überhaupt Existiert. Der Mensch hat aber die Programmierung vorgenommen, jedoch nicht den Computer gebaut oder das Hauptprogramm geschrieben.
Also wie viele Götter oder Schöpfer haben wir dann bei dem Beispiel für dieses kleine Programm?

Logik hin, Logik her, bei dem Thema liegt jeder falsch! :o


Hi , habe ich irgendwie behauptet , der Schöpfer sei eine Person ? Nicht einmal im Traum !
Der Schöpfer ist weit jenseits menschlichen Denkvermögens und menschlicher Logik und völlig unvorstellbar .
Wir Menschen müssen an das halten , was wir an Universum und Leben (vor auch an uns selbst) erkennen können .
Am Universum kann man erkennen , dass es nur mit unvorstellbar überlegener Logik und Macht erschaffen worden sein kann - im Vergleich dazu : Menschen können gar nichts erschaffen !
Beweisen kann man eine unvorstellbar überlegene Logik natürlich nicht !
Aber man kann sie - persönlich - erkennen ! Für mich ist anhand von Universum samt Leben völlig sicher , dass der Schöpfer des Universums existiert .
Und dass Universum samt Leben NICHT völlig sinnlos existieren ! Das würden sie , gäbe es keinen Schöpfer . Und das nach gesundem Menschenverstand unmöglich !
Die eigentliche Frage für die Menschheit lautet : was ist ihre Aufgabe ?
Die Antwort lässt sich leicht mit gesundem Menschenverstand geben :
wir sollen uns natürlich wirklich liebevoll und verantwortungsbewusst um die Schöpfung - alle Mitmenschen und die Natur - kümmern .

Bisher hat die Menschheit fast total versagt !


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 Betreff des Beitrags: Re: WAS ist der SINN dieses LEBENS ?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 20:17 
Neuling
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Hi Freak , ist das eine Antwort ?

Selbst wenn es das Thema so ähnlich geben sollte , darüber kann man doch nicht genug wissen !

Und was ich schreibe , hast Du noch nie gehört .


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 Betreff des Beitrags: Re: WAS ist der SINN dieses LEBENS ?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 20:52 
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Wenns das Thema schon gibt schreib da rein, sonst wirds eh zugemacht...

Was du erzählst ist lauter Geschwafel ohne Anfang und Ende, davon hat keiner was. Das Gleiche hast du in einem anderen Thema schon gepostet.... Es gibt Forum Regeln!


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 21:44 
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Gesunder Menschenverstand ist irrelevant. (Mehr dazu weiter unten)
Der Verstand versteht nur das was der Mensch gelernt hat alles andere Zaubert er sich aus Fragmentwissen und Erfahrungen selbst herbei. Das du überhaupt Lesen und Schreiben kannst ist nicht nur der Schule zu verdanken, das ist eine evolutionäres Ergebniss und keinem Schöpfer oder so zu verdanken. Dein Gottesglaube ist es im Prinzip auch, den nur dadurch kann sich ein Lebewesen Mental so weit entwickeln. (Mehr zu diesem Thema unter "Evolution und wie die Menschen begannen ihre Toten zu begraben" Ist glaub ich auch in Geschichte Thema in der Schule.)
Die Wissenschaft gibt dir Wissen indem sie Forscht. Und da musst dich du auch daran halten und deine Thesen Stichhaltig beweisen können. Sonst bleibts nun mal wie schon gesagt reines blahblah..

Die Aufgabe eines Menschen ist klar, den genau die gleiche hat jedes Lebewesen. Vermehrung, mehr nicht! Alles andere ist Lebensauslegung.
Der derzeitige Mensch ist eine Summe der Evolution. Der Mensch wirkt nur so intelligent weil er seine Artgenossen umgebracht hat (Neandertaler)
Sonst gäbe es verschiedene Varianten von Menschen die nebeneinander leben. Aber in der Natur überlebt nur der, der stärker ist, alles andere bleibt hinten oder verschwindet. (Naturgesetze)

Du erfindest deine Argumente nur selber und gehst nicht auf Tatsachen ein, ja nicht mal auf die Logik die du so anpreist... Menschenverstand ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und sagt nichts aus... Deswegen wirbt auch Billa mit dem Hausverstand... Wissenschaft und Tatsachen sind aber wo anders angesiedelt.

Die Menschheit hats geschaft den Planeten überzubevölkern und sich rasant weiterzuentwickeln (mit Hilfe von Krieg muss man dazu sagen), denke das ist ein überwältigender Sieg den wir eingefahren haben. Kein anderes Lebewesen hat so eine Erfolgsstory hinter sich. *zahn*

Den Himmel auf Erden wirds nie geben, dafür ist der Mensch nicht gemacht... Der Drang zu Forschen, sich weiterzuentwickeln und Herr über alles zu werden liegt dem Menschen in den Genen. Ohne diesen Drang wäre der Mensch eine Affenrasse geblieben.
Wenn der Mensch von heute auf morgen ausstirbt, werden sich die heutigen Primaten soweit entwickeln und ihren Thron einnehmen. Simply Evolution halt... Und der Erde würds überhaupt nichts ausmachen. Schau die Tschernobyl an, die Zone blüht auf, ein Tierreich wie im 17. Jahrhundert, was willst mehr :D Selbst der Bullshit den wir Menschen machen hilft dem Tierreich... Anscheinend ist der Mensch schlimmer als radioaktiv verseuchtes Gebiet :rofl: Aber ich drifte ab...

Achja zu deinem "Menschen können gar nichts erschaffen"... Wart noch 10 Jahre, dann backens dir ein Viech nach deinen Vorstellungen, bauen dir Gene zusammen wie sie wollen ;) Dann schauen wir uns das Thema nochmal an.

Was unterscheidet einen Computer vom Menschen? Wenn du einen Computer runterfährst ist alles ohne Trara aus. Wieso solls beim Menschen oder Tieren anders sein? Versetzt du den Computer in den Energiesparmodus schläft er, genau wie ein Mensch, tippst du beide an, sind sie wieder da und beide merken das Zeit vergangen ist. (vereinfacht gesagt)
Klar, der Computer hat noch keine KI aber die kommt ja noch. Wenn man einen Computer so weiterentwickelt bis er sich selber reproduzieren kann ist er irgendwann ein Lebewesen das der Mensch erschaffen hat. Dieses Lebewesen hätte ein unglaubliches Potential ein viel größeres als der Mensch je haben wird. Es kann so lange reisen wie und wohin es will, kann sich selbst dublizieren und und und. Alles durch den Schöpfer Mensch. Oder der Mensch gibt ihm ein Universum in sich selbst, es wird einfach Programmiert und sich selbst überlassen. So oder so wird so ein Lebewesen sofern es die KI bekommt und selber verwalten kann den Menschen weit hinter sich lassen und ihn übertreffen.

Kurz um, es ist egal ob Gott das oder das ist ;) Entweder wir erlebens selbst irgendwann oder es macht zack und vorbei wars.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Mi 13.11.13 22:30 
Neuling
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Hi whisk , so banal wie Du es Dir vorstellst , ist es nicht .

Mit etwas gesundem Menschenverstand würdest Du vielleicht erkennen , dass wir Menschen natürlich

nicht sinnlos hier leben , sondern eine Aufgabe hier haben :

und zwar sollen wir natürlich mit der Schöpfung unseres Schöpfers - allen Mitmenschen und der Natur -

wirklich liebevoll und verantwortungsbewusst umgehen .

Das ist doch einleuchtend - wenn man m e n s c h l i c h denken kann .

Leider ist die Menschheit bisher sehr weit davon entfernt !


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube an Gott = dumm?
BeitragVerfasst: Do 14.11.13 07:53 
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Na weißt du was?
Poste doch endlich den Link zu dieser Website wo wir über diese unvorstellbare Logik mehr erfahren können und wegen dem du dich hier überhaupt angemeldet hast.
Ich lösche dann, wie immer, die nicht erlaubte Werbung, sperre deinen Account und warte den nächsten Versuch ab.

Ich sollte mir wirklich mal ein unvorstellbar logisches und übermenschliches Programm schreiben das das für mich erledigt...

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