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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: Do 29.09.11 18:38 
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Ich find's auch voll in Orndung.
Wieso sollten Atheisten nicht auch frei ihre meine äußern dürfen. Gut ich bin wenn ich ehrlich bin zwar getauft aber hab nicht mehr viel mit der Kirche zu tun. Ich glaube einfach nicht an das, was sie uns versuchen zu vermitteln.
Vor allem, wenn man mal bedenkt, was Religionen schon angerichtet haben, aber das ist ein anderes Thema.
Tatsache ist: Jeder sollte an das Glauben dürfen und dies auch äußern dürfen, was er oder sie will. Wenn jemand an Gott glaubt kann er das gerne zeigen und ich störe mich auch nicht an Plakaten in den Straßen und wenn jemand es nicht tut, dann soll er oder sie das genau so zeigen dürfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: Do 06.10.11 13:25 
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Warum sollte es einem Glauben (Weltreligion, Sekte bla bla bla) verboten sein bzw. unsittlich sein
Plakate aufhängen zu dürfen??? (Was es nicht ist!)

Warum stört es aber viele Leute wenn jemand "seinen" ---"GLAUBEN"---
öffentlich reklamiert oder Aufmerksamkeit will. Wer glaubt das er nichts glaubt der täuscht sich, den ein Glaube das es keinen Gott gibt ist immernoch ein Glaube und wenn jemand an KEINEN Gott glaubt ist das auch ein Glaube... wenn er es publik macht (was ja geschehen ist) ist das wie ein christliches 0815 Plakat (von denen es wenige gibt)... und ist für mich eher etwas wie eine Sekte.


Gott bzw. nicht Gott, das sollte jedem frei überlassen werden. Weder die Atheisten noch die Leute mit Religionsbekenntnis sollten versuchen Leute dafür abzuwerben! Atheisten glauben immer das sie im recht sind bla bla.. (Verweis Iphone Jünger :D)


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: Fr 07.10.11 12:11 
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eLuzion_nWo hat geschrieben:
Wer glaubt das er nichts glaubt der täuscht sich, den ein Glaube das es keinen Gott gibt ist immernoch ein Glaube

Und ein Nichtraucher ist eigentlich auch ein Raucher? Wohl eher nicht. Merke: es gibt da einen kleinen Unterschied zwischen glauben im Sinne von "nicht wissen" und glauben im Sinne von Religion. Und Atheismus als Sekte zu bezeichnen ist dezent schwachsinnig. Oder kennst du etwa Atheistengruppierungen, die sich einmal in der Woche treffen und darüber lamentieren, wie sehr sie nicht an Gott glauben? Schwer vorstellbar. Aber in einem Land wie Österreich, wo fast jedes Kind im Grunde zwangsgetauft und in der Schule weiterführend einer Religion zugewiesen wird, schadet ein bisschen Gegenbewegung wohl kaum.

eLuzion_nWo hat geschrieben:
Atheisten glauben immer das sie im recht sind bla bla..

Genau wie alle anderen auch. Oder denkst du etwa, dass deine persönliche Weltanschauung falsch ist? ;)

_________________
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHABLOG


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: Fr 09.03.12 14:29 
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eLuzion_nWo hat geschrieben:
Wer glaubt das er nichts glaubt der täuscht sich, den ein Glaube das es keinen Gott gibt ist immernoch ein Glaube und wenn jemand an KEINEN Gott glaubt ist das auch ein Glaube


und keine briefmarken sammeln ist auch ein hobby...

eLuzion_nWo hat geschrieben:
Atheisten glauben immer das sie im recht sind bla bla.. (Verweis Iphone Jünger :D)


diese aussage zeugt von unwissen und gedankenlosigkeit...
selbstverständlich bin ich der meinung meine ansicht ist richtig, sonst würde ich sie wohl nicht vertreten!
bin schließlich kein strafverteidiger..
der vergleich mit apple-fanboys trifft wenn überhaupt auf verbissen gläubige zu, die ohne vernünftigen grund und alle gegenargumente ignorierend bei ihrer (wie ich, nach reichlicher überlegung und in anbetracht bisheriger erkenntnisse über das universum, denke) falschen haltung bleiben.

_________________
Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: Di 03.04.12 10:08 
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hm..

Manche Atheisten schimpfen gegen die Religionen.

Es gibt bestimmt genug Religionen, gegen die man ein Buch schreiben könnte. (Sprengürtel...Enteignungen...etc)

ABER, wenn ich hier von einem *troesten* Jungen lese "man möge Kirchen und Tempel abfackeln" stelle ich ihn GLEICH mit einem Terroristen. Ganz einfach.

JEDE Art, die anderen Schadet weil man auf sich selber eher sieht ist nicht NORMAL. Egal Ob Jude, Christ oder Atheist.

Es sollten sich ALLE an die Zügel nehmen. Wenn ein Atheist auf die Strasse geht um gegen die Kinderschänder der Kirchen mit Gewalt zu protesieren, ja um wieviel ist er dann besser, als ein Hooligan der bei einem Fussballspiel randaliert ?

Die Motivation mag eine andere sein, aber wenn das selbe Ergebnis dabei herauskommt ?!?!

Drum.

Man kann alles ins Negative ziehen. Ich kann selbst Atheisten ins Negative ziehen, denn die meisten Politiker sind doch in Wirklichkeit auch Atheisten.

Wiso dürfen Atheisten sich ohne Grund herausnehmen, dass sie Recht haben ? Doch selbst jene MÜSSEN einsehen, dass der Mensch regiert gehört. Andern falls können wir doch die Gesetze, Polizei und das Bunderheer abschaffen.

zb. Bibel, Glaube und Gläubige:

Ich bin oft fasziniert von der engstirnigen Betrachtungsweise mancher so naiver, ferngesteuerter Hohlköpfe. Sorry.

Kann die Bibel schuld an etwas haben ?

Ich hab einen Audi in meiner Garage. Wenn ich damit in eine Menschenmenge fahre, ja hat dann der Hersteller schuld oder ich ?

Nach Ansicht VIELER von euch, hat der Hersteller schuld (Bibel, Koran, Glaube)

Ich HABE die Bibel mehr mals gelesen, und festgestellt, dass würden die Menschen danach leben, wären sie weniger egoistisch. Was schon von vornherein VIELE Probleme im Alltag lösen würde.
Den Koran hab ich auch gelesen und leider mehrmals die AUfforderung zum Töten anders Gläubiger entdeckt. Wer es nicht glaubt, kann den Koran googln. Ich habs ja auch geschafft.

Im großen und ganzen Betrachtet, hört auf manche Dinge als "Sinnlos, oder Blöd" anzusehen, NUR weil ihr es nicht versteht. Denn das bedeutet GARNICHTS. Wie soll ich einem Sprecher im Fernsehen glauben schenken, der über die Religion herzieht, wenn er selber ein Alkoholproblem hat, oder seine Kinder schlägt oder einfach nur seinen Frust auslässt, weil er etwas nicht versteht ?! Doch ihr glaubt solchen, die meisten Atheisten tun das. Sie lesen ein Buch von jemanden, der eine Religion verlassen hat, nehmen diese Meinung einfach an. Und Fertig. Hat man dann da eine eigene Meinung, oder eine von jemand anderen ?

Wenn ich etwas über eine Religion wissen will, dann schau ich mir die Leute an, die da dabei sind. Hole mir die Infos aus nächster Nähe.

Beispiel:

Ihr wollt über eine bestimmte Person was wissen. Wo geht ihr hin ? zu jemanden mit dem sich die Person zerstritten hat, oder zu der Person selber, oder einem engen Freund der Person ?
Witzig ist, dass bei vielen die Leute eher zu engen Freunden gehen. Doch bei Religionen macht ihr es anders ? Wieso ?

Das find ich bei Atheisten am witzigsten. Sie haben in dem Sinn die Meinung von vielen, die sich selber kaum auskennen. Ist dass dann echtes und richtiges Wissen ?

Man kann sagen: "Religion ist nichts für mich" und das so bleiben lassen.

Es gibt auch genug Religionen die ich nicht OK finde. Aber wegen dem Streit ich nicht herum und werd Agro in dem ich alles plakatiere und auf der Strasse jene Gläubigen anpöble...denn das ist Arm.

Ich sag nur eines zum Abschluss:

"Sprüche 15:2 Die Zunge der Weisen tut Gutes mit Erkenntnis, aber der Mund der Unvernünftigen sprudelt Torheit hervor."

Da können sich tausend Atheisten mit Fackeln auf die Strasse stellen. Diesen Spruch kann NIEMAND leugnen.

Hab noch einen schönen Tag :)

Lg steve


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: Mi 09.05.12 01:24 
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ich bin ein freigeistiger mensch, der sich das prinzip des leben-und-leben-lassens zum lebensgrundsatz gemacht hat. deshalb ecke ich mit niemandem an, der für sich die entscheidung getroffen hat, dass seiner ansicht nach kein gott existiert.

allerdings fällt mir zunehmend auf, dass viele solcher sogenannten und selbsterkorenen "atheisten" einem dreisten irrglauben verfallen. zum einen verwechseln sie nur allzu oft "glauben" mit "religion". zum anderen fällt ihnen gar nicht auf, dass sie selbst - auf ihre verquere weise - genau das praktizieren, was sie am vermeintlichen gottesglauben stört.
sie transportieren nach aussen, dass sie nicht an die nicht-existenz eines schöpfers glauben, sondern davon wissen. dies mündet nicht selten in einem ungebremsten missionierungsdrang, der sich insofern äussert, dass man sich bei jeder sich bietenden möglichkeit stolz zum "atheismus" bekennt und ständig andersglaubende provoziert. ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt. (und ich behaupte nicht, dass andere religionsformen das nicht ebenso handhaben).

um missverständnissen vorzubeugen: ich behaupte nicht, jeder nicht-an-gott-glaubende wäre in überzeugung und ausführung fehlgeleitet, aber der trend der - ich nenn es mal - atheistischen szene bewegt sich dahingehend, an-gott-glaubende der lächerlichkeit preis zu geben oder anderweitig zu denunzieren. ein umstand, der mir auch in diesem thread auffällt.

hinsichtlich der gottesfrage erachte ich persönlich die agnostik als einzig für mich legitime sichtweise. es ist irrelevant, ob ein gott existiert oder nicht. solange weder die existenz noch die nicht-existenz eines alles erschaffenden und regulierenden schöpfes bewiesen ist, hält mich die suche nach ihm nur auf, behindert mich. der glaube an die existenz einer präsenz die weder bestätigt noch belegt werden kann, polarisiert. und polarisation behindert, hält auf. man legt sich selbst steine in den weg, wenn man sich nicht jede in frage kommende möglichkeit in betracht zieht.

ich gebe zu, meine sichtweise vermittelt einen sehr aufgeklärten eindruck. ich bin aber, das möchte ich ausdrücklich betonen, ansonsten alles andere als ein rationaler mensch. ich bin ein romantiker, ein gefühlsbetonter, offener mensch, der nicht nur das glaubt, was er sieht.
aus diesem grund öffne ich mich auch zu einem gewissen teil der glaubensfrage. und müsste ich mich zu einem glauben bekennen, würde ich an gott eher glauben, als nicht. denn egal, wie fortschrittlich, aufgeklärt und logisch-wissenschaftlich sich unser weltbild präsentiert - wenn man alles nur lange genug hinterfragt, steht man irgendwann zwangsweise an dem punkt, wo man den ball an den alten mann mit weissem bart im himmel abgeben muss. irgendwann gibt es keine plausiblen, wissenschaftlichen, rationalen erklärungen mehr. irgendwann muss man sich eingestehen, dass es irgend etwas geben muss, das am anfang war und die kugel ins rollen gebracht hat.

so weit meine sichtweise. ich erhebe nicht den anspruch, dass sie geteilt wird. glauben an sich erachte ich jedoch als etwas, das dem menschen ureigen ist. egal ob man nun an etwas glaubt oder einfach nur daran glaubt, nichts zu glauben. es ist ein fixpunkt im menschlichen sein, von irgendetwas überzeugt zu sein. es gibt uns zuversicht und hoffnung, es lässt uns leben und nährt verstand, geist und seele. in diesem sinne ist der streit um gottesglaube oder atheismus meiner ansicht nach einer um des sprichwörtlichen kaisers bart. denn im grunde ist alles eins.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keinen Gott!
BeitragVerfasst: So 20.05.12 20:22 
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Knieriem hat geschrieben:
ich bin ein freigeistiger mensch, der sich das prinzip des leben-und-leben-lassens zum lebensgrundsatz gemacht hat. deshalb ecke ich mit niemandem an, der für sich die entscheidung getroffen hat, dass seiner ansicht nach kein gott existiert.

allerdings fällt mir zunehmend auf, dass viele solcher sogenannten und selbsterkorenen "atheisten" einem dreisten irrglauben verfallen. zum einen verwechseln sie nur allzu oft "glauben" mit "religion". zum anderen fällt ihnen gar nicht auf, dass sie selbst - auf ihre verquere weise - genau das praktizieren, was sie am vermeintlichen gottesglauben stört.
sie transportieren nach aussen, dass sie nicht an die nicht-existenz eines schöpfers glauben, sondern davon wissen. dies mündet nicht selten in einem ungebremsten missionierungsdrang, der sich insofern äussert, dass man sich bei jeder sich bietenden möglichkeit stolz zum "atheismus" bekennt und ständig andersglaubende provoziert. ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt. (und ich behaupte nicht, dass andere religionsformen das nicht ebenso handhaben).

um missverständnissen vorzubeugen: ich behaupte nicht, jeder nicht-an-gott-glaubende wäre in überzeugung und ausführung fehlgeleitet, aber der trend der - ich nenn es mal - atheistischen szene bewegt sich dahingehend, an-gott-glaubende der lächerlichkeit preis zu geben oder anderweitig zu denunzieren. ein umstand, der mir auch in diesem thread auffällt.

hinsichtlich der gottesfrage erachte ich persönlich die agnostik als einzig für mich legitime sichtweise. es ist irrelevant, ob ein gott existiert oder nicht. solange weder die existenz noch die nicht-existenz eines alles erschaffenden und regulierenden schöpfes bewiesen ist, hält mich die suche nach ihm nur auf, behindert mich. der glaube an die existenz einer präsenz die weder bestätigt noch belegt werden kann, polarisiert. und polarisation behindert, hält auf. man legt sich selbst steine in den weg, wenn man sich nicht jede in frage kommende möglichkeit in betracht zieht.

ich gebe zu, meine sichtweise vermittelt einen sehr aufgeklärten eindruck. ich bin aber, das möchte ich ausdrücklich betonen, ansonsten alles andere als ein rationaler mensch. ich bin ein romantiker, ein gefühlsbetonter, offener mensch, der nicht nur das glaubt, was er sieht.
aus diesem grund öffne ich mich auch zu einem gewissen teil der glaubensfrage. und müsste ich mich zu einem glauben bekennen, würde ich an gott eher glauben, als nicht. denn egal, wie fortschrittlich, aufgeklärt und logisch-wissenschaftlich sich unser weltbild präsentiert - wenn man alles nur lange genug hinterfragt, steht man irgendwann zwangsweise an dem punkt, wo man den ball an den alten mann mit weissem bart im himmel abgeben muss. irgendwann gibt es keine plausiblen, wissenschaftlichen, rationalen erklärungen mehr. irgendwann muss man sich eingestehen, dass es irgend etwas geben muss, das am anfang war und die kugel ins rollen gebracht hat.

so weit meine sichtweise. ich erhebe nicht den anspruch, dass sie geteilt wird. glauben an sich erachte ich jedoch als etwas, das dem menschen ureigen ist. egal ob man nun an etwas glaubt oder einfach nur daran glaubt, nichts zu glauben. es ist ein fixpunkt im menschlichen sein, von irgendetwas überzeugt zu sein. es gibt uns zuversicht und hoffnung, es lässt uns leben und nährt verstand, geist und seele. in diesem sinne ist der streit um gottesglaube oder atheismus meiner ansicht nach einer um des sprichwörtlichen kaisers bart. denn im grunde ist alles eins.


http://www.youtube.com/watch?v=VCo6BVPGDh0

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"Sie alle irren – Moslems, Christen, Juden und des Zoroaster Legion.
Die Menschheit kennt weltweit nur diese beiden:
Den einen, mit Verstand wohl aber ohne Religion,
Den andern, religiös, doch ohne Hirnarbeiten."

Abu l-'Ala al-Ma'arri

http://mnmlicious.deviantart.com/


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