Das Paradies für Sonnenanbeter und Abenteurer
800 km westlich von Mexiko City liegt der kleine, paradiesische Ort Puerto Vallarta, inmitten der größten mittelamerikanischen Bucht, der Banderas Bay. Das ehemalige Fischerdörfchen mit 20.000 Einwohner ist die Schwester-Stadt von Santa Barbara, und Schauplatz bekannter Serienproduktionen wie "Miami Vice", "Tropical Heat" und "Acapulco H.E.A.T.".
Palmen und tropische Pflanzen, wohin das Auge blickt, menschenleere Strände mit goldbraunem Sand und tropischen Bars, in denen Reggae die einzige Musik ist, die das Lebensgefühl der Einheimischen und Touristen in Worte fasst. Es muß wohl das Paradies sein, anders kann man es sich nicht erklären. Zu perfekt die Eindrücke, unglaublich gut sind die Drinks und das Essen ... so als wäre es ein Traum, aus dem man nie wieder aufwachen möchte.
Ein Paradies auch für alle, die ihrem Forscherdrang nachgehen wollen, und auf europäische Kollegen verzichten können. Die Stadt ist umgeben von dichtem Dschungel, und mit einem alten Jeep CJ7 (die kann man dort sogar noch mieten) ohne Dach und Türen gehts über Stock und Stein an Wasserfällen und mexikanischen Dörfern zu kleinen Restaurants (zB. Chico`s Paradise, am "Predator Set), die echt mexikanische Kost bieten, und nichtmal teuer sind. Ein Abenteuer der besonderen Art, aber nichts für Menschen mit nervösem Magen. Die paar Wege durch den Dschungel sind lang und in keinster Weise Straßenauto-tauglich.
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Hotels, All Inclusive Clubs
Für Menschen, die den Luxus lieben, gibts "All Inclusive" Clubs in Hülle und Fülle, jedoch ohne merkbaren Massentourismus und hohen, störende Betonbauten. Die Hotels in Puerto Vallarta sind Kunstwerke, mit speziellen Themenlandschaften, einzigartigen Schwimmbecken und unvergesslichen Speisen, die meistens 24 Stunden jeden noch so großen Hunger stillen.
An der Marina Vallarta, dem wunderschönen Hafen, vorbei, die neue Autobahn am Meer entlang, gelangt man über Nuevo Vallarta zum kleinen Vorörtchen Bucerias, mit einem der schönsten Hotels, dem Royal Decameron. Einzelne Hotelblocks im Hundertwasser-Stil umranden 3 große Pools und 3 Restaurants, direkt am Strand gibts 3 Bars und Beachvolleyballplätze. Die Zimmer sind farblich unterschiedlich gestaltet, wie alles hier in intensiven Farben Orange, Gelb, Blau und Rot. Die Restaurants bieten heimische und internationale Kost, unde jeden Tag ein anderes Dinner-Event der Superlative. Sollte in den Nachtstunden der Hunger wiederkommen, gibts eine Grill-Bar, mit frisch gegrillten, unglaubich guten Hamburgern.
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Restaurants
In Puerto Vallarta kann man überall gut Essen gehen. In der Innenstadt befinden sich viele typisch mexikanische Restaurants mit nationaler Küche. Viel Fleisch, mexikanische Bohnen-, Erbsen und Salsa-Saucen, viel Reis und Gemüse. Die bei uns so beliebten Tacos und Nachos sind hier nur in Snack-Bars zu finden. Anscheinend stehen die Einheimischen nicht sonderlich darauf.
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Shopping
Zum Shoppen findet man in der Innenstadt und in gigantischen und modernen Shopping-Malls im Stadtrand-Luxusgebiet Nuevo Vallarta alles was das Herz begehrt. Viele exotische und einzigartige Shops mit einheimischer Kunst, Musik und Mode, Fashionstores, mexikanische Basare, Tequila-Shops, bis hin zu Piercing- und Tattoo-Studios und sogar ein Vertriebsgeschäft (das einzige in Mexiko) der einzig echten, kultigen Hawaii-Hemden von Jams Word.
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Clubs & Bars
Puerto Vallarta-Stadt ist ein Lokalparadies, alles in Richtung Meer und Sonnenuntergang, den es bei über 300 Sonnentagen im Jahr beinahe jeden Tag zu bewundern gibt. Die Mexikaner sind stolz auf ihre Musik, und lassen Künstler in beinahe jedem Restaurant ihr Talent zum Besten geben. Klingt so wie österreichische Heimatmusik in spanisch.
Das Nightlife findet u.a. im "Planet Hollywood" und "Hard Rock Cafe" statt, die jungen Einheimischen und Touristen sieht man allerdings in den Disco- und Musiklokalen an der Strandpromenade.
Wer es abgelegener und "mexikanischer" haben will, findet in kleinen Lokalen am Stadtrand seine Erfüllung. Diese Pubs werden fast ausschließlich von Einheimischen besucht, man findet sie in keinem Touristenführer und sollten nur mit einem Guide besucht werden. Die Kellnerinnen sind meist Prostituierte, die hier ihren Zweitjob haben und aus den Boxen ertönt ausschließlich mexikanische Musik. Das Bier kostet hier nur ca. 0,5 EUR und man bekommt lokale Gemüse- und Obstspezialitäten kostenlos an den Tisch.
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